Total Pageviews

Friday, August 14, 2015

Abrek Chaso und meine Reise in Aslanbek-Scheripovo im Jahr 1976.

Abrek Chaso und meine Reise in Aslanbek-Scheripovo im Jahr 1976.
Schwerlich hätte es gegeben ein glücklich Leben ohne schwierige Prüfungen, ohne Momente, wann scheint es, als ob wäre alles verloren und hätte es sehr wenig Chancen gegeben, damit alle zu beheben, einen Ausweg finden von der Situation, als ob jetzt gingen die Mißerfolge bis zu Ende des Lebens verfolgen. Nie glauben Sie solche Gedanken. Sich umschauend rückwärts, ich sehe nicht sogar einzige Schwierigkeit ohne Bereichern meine Lebenserfahrung, ohne Lehren mich zu wissen etwas, ohne Dienen für irgendein Ziel, ohne Geben mir irgendeine nützliche Information. Sich umschauend rückwärts, kann man zu Schluss kommen, wenn lässt Gott etwas, das wir fassen auf als etwas verneinend, negativ, es bedeutet, daß Gott will etwas uns zu beibringen. Dann wird es lächerlich, mit welchem Entsetzen und Entrüstung waren die vergangenen Schwierigkeiten und Mißerfolge aufgenommen. Dann die werden die folgenden Schwierigkeiten und Mißerfolge viel leichter aufgenommen sein.
Das ist keine erfundene Geschichte. Was gehe ich zu beschreiben jetzt, es passierte mit mir in der Tat im entlegenen Jahr 1976. Ich war dann 26 Jahre alt. Seiend geboren in einer atheistischen Familie, in jener Zeit wurde ich allmählich ein Agnostiker. Um zu verstehen die Ursache der Reise entland der so ungewohnten Route, ich habe mich zu bewegen in die mehr ferne Zeit, acht Jahre noch.
In der jene Zeit war die Sowjetmacht interessierte zu agitieren alle, wen ist es möglich, für Bauen und andere Arbeiten an die riesigen und unerschlossenen Territorien des Sibiriens. Die Komponisten und Dichter sollten der Macht schmeicheln. Dies konnte sich auswirken negativ auf ihres Werk, jedoch ein Teil ihrer handelten klüglich und besangen nicht nur über "ein Glück im Kollektiv", aber mehr über Natur jener Orte, und die Natur, als eine Gottesschöpfung, die ist schöne überall auf ihre Art. Ich begann zu arbeiten seiend sechzehn Jahre alt, ich wollte selbstständig zu sein und zu haben mein eigen Geld, und am ersten Mal hatte ich meine Arbeit sehr erfolgreich gefunden: als ein Arbeiter in den geodätischen Feldarbeiten. In der sowjetischen Welt war es fast ein Ideal, weil arbeiteten wir in Feldbedingungen zu zweien oder zu dreien, wir hatten keinen Grund für Streit, keine Abhängigkeit von Gesellschaft, tatsächlich gab es keine Geklatsche, Geredes und Gezänk und kämen wir in die Abteilung der Forschungen nur um Gehalt zu kriegen. Sagend kurz, für mich besteht darin die beste Karriere, um zu entgehen alle die sowjetischen Nötigungen mit allen nur erdenklichen Mitteln, insbesondere, das zwangsläufige Treiben ins Kollektiv. (Natürlich, für Verdummung und Kontrolle).
Und um Zeit der Volljährigkeit begann ich zu fahren in Dienstreisen, das heißt, "fahren, um den Nebel und Geruch der Taiga zu holen", aber die erste Dienstreise, seiend ziemlich lange, sie hat mich enttäuscht: In diesem Gelände wohin war ich gesandt, das heißt in der Tschetschenen und Inguschen Autonome Sozialistische Sowjetrepublik (TIASS), gab es keine Taiga, nur die Steppen, jedoch waren nicht die echten Berge gesehen. Jedoch, weiß Gott besser, wohin mich zu senden, und es ist richtig! Schwerlich kann man einen mehr passend Platz finden für Erkenntnis und Suchen der Wahrheit, und das Ziel unseres Lebens ist gerade die Erkenntnis und Suchen. Vor der Dienstreise, wurde mir gesagt viel verleumderischen Sachen über die Stammbevölkerung, und die ersten Tage mich hielt ich vorsichtig, aber nur und die ersten Tage. Genug schnell habe ich entdeckt, daß die tschetschenische Gemeinschaft unterscheidet sich von dieser verhassten sowjetischen Gesellschaft genau so, daß in viele Aspekte ist sie gefunden mehr nah mir nach dem Geist.
Sie werden sich irren, wenn denken Sie, daß sofort machte ich mich ans Erlernen dieser Gemeinschaft. Seiend 18 Jahre alt, ungeachtet meiner Entwicklung und Allgemeinwissen, interessierten mich mehr persönliche Probleme, die hatte ich in Moskau gelassen, ebenfalls Träume und Fantasien, die waren eigene meinem Lebensalter. Die Information über lokale Gemeinschaft ging bis zu mir trotzdem, jedoch natürlich, wenn machte ich mich selbst an die Ermittlung diese Information, dann hätte ich sehr mehr Daten behalten. Sogar habe ich nicht mich bemühen zu erfahren die Ursache, durch die so sich unterschied die lokale Gesellschaft von aller sonstigen Welt, wenn sehen von meiner Warte aus. Natürlich ist die Ursache in der Religion, aber in keiner geografischen Situation und in keinem Klima, aber erfuhr ich es viel später. Sogar wenn erfuhr ich es in jener Epoche, schwerlich hätte ich Erfolg gehabt im Erweitern von Horizont in den Fragen des Glaubens, weil sind zwei Sachen nötigen dafür: der Zutritt zur Information und der ernste Wunsch. Hinsichtlich des Zutritts, in jener Epoche war es unmöglich sogar die vier Evangelien kaufen, nicht, dass Koran oder andere Literatur über die theologischen Dispute. Sogar gab es niemand, mit wem konnte man sprechen über einen ernsten und interessanten Gegenstand. Das ist jetzt können Sie sehen die Zeugen Jehovas und Gläubige anderer Konfessionen, die sich unterhalten gern und verbreiten ihre Literatur. Aber dann war es unmöglich sie mit der Laterne suchen können. Alles war unterdrückt, alles war niedergehalten, gab es niemand außer den Betrunkenen und die "normalen" sowjetischen Leute. Natürlich wer sucht der findet, aber in jenem Moment fehlte einer groß Wunsch, um mit diesem Suchen zu beschäftigen.
Jedoch nach der Rückkehr von der Dienstreise war nicht mein Interesse für Tschetschenien vergessen, aber verkehrt, das heißt, es begann zu wachsen. Die alltäglichen Kollisionen mit den negativen Erscheinungen der sowjetischen Lebensweise und Wirklichkeit trugen bei zu ihm. Die Verwaltungen missachteten die Leute, die Leute taten auch untereinander. Die Tendenz zu schaden einem Mitmenschen sogar ohne einen Nutzen für sich selbst, diese Tendenz wurde damals als eine Regel des guten Geschmacks. Die Leute benahmen sich als die Hunde in einem Hundestall, wo sind sie hungrigen und geschlagen. Die sprichwörtliche Redensart "Die Welt ist einen Puff und die Leute sind Huren" verwirklichte sich ins Leben anschaulich. Ins Ausland zu fahren, dann ließen sie um keinen Preis. Sogar wenn ging mich nicht persönlich an dieses hündische Gezänk der sowjetischen Leute, trotzdem entstand ein Gefühl des Abscheus und ich erinnerte mich die tschetschenische Gemeinschaft als eine Alternative. Ein Bedauern trat auf, daß seiend in der Dienstreise, begann ich nicht die tschetschenische Sprache zu lernen. Besonders begreifend, daß ein Lernen der beliebigen Sprache, sogar wenn werde ich nicht ihn brauchen, aber dieser Sache ist interessant an und für sich und nützlich für Entwicklung.
Im Januar 1973 habe ich geheiratet. Jedoch jemand von den Nachbarn des Wohnortes mißfiel meine Familie und insbesondere ich selbst. Natürlich, jede Person hat das Recht auf Sympathie und Antipathie in Bezug auf jemand, aber ist das etwas absolut anderes, wenn bricht diese Antipathie aus ihm hervor. Das ist schon nicht von Rechts wegen und sogar das ist nicht nur informell und "menschlich". Solche Drohung, als "ich werde dich einstecken im Gefängnis", wenn gibt es keine Verletzung des Gesetzes, in beliebigem demokratischen westlich Land hätte solche Drohung gewesen gesehen für eine lachhafte Drohung des Narren, und hätte man kaum gekonnt warten andere Gegenreaktion, außer Lachen. Sogar in unserem gegenwärtigen Land, wenn wäre es jetzt passiert, ich hätte ihnen gewünscht zu gehen dorthin, wohin ist der Brauch zu senden in diesem Fall im Russland, aber war es die Sowjetunion im Jahre 1976, und solche Drohung war vollkommen durchführbar.
-Gut, - dachte ich innerlich. - Für eine Weile werde ich von aggressiven Aktionen verzichten, kann sein wird es schon gehen. Aber wenn werden sie allzu grob reden und etwas Unverschämten machen, übersteigend etwas Grenzen, dann werde ich ihren Wunsch befriedigen, das heißt werde ich ins Gefängnis kommen, aber nicht umsonst. Ich hatte nicht Angst vor einer nicht großen Haftstrafe, urteilend, das irgendeine Sache, die tötet uns nicht, sie macht uns mehr starker. Die Tatsache, daß geboren war und lebe ich in einer Umgebung, die ist feindlich zu mir, ich verstand, es ist möglich, vom Grundschulalter. Ich arbeitete aus einem Plan, im Falle wenn passiert etwas schrecklich und unverbesserlich, als Antwort auf ihm, zu gehen in den Wald und leben dort. Sogar versuchte ich einen Bunker im Wald zu bauen, jedoch probierend zu verbringen einige Tage im Winter mit den Übernachtungen bei Temperatur zwanzig Grad Kälte, dann kam ich zum Schluß, daß der Bunker ist nicht nötig, das wäre eine Unmäßigkeit. Wenn ist Geheimnis des Ortes des Bunkers aufgedeckt, alle die Arbeit wäre umsonst. In andere Falle, wenn Fremden kommen (die Jäger, die Pilzsammler, usw) und wenn mein Verfahren des Fremdenverkehrs schien ihnen verdächtig, immer kann man den Ort meines Aufenthalts wechseln.  Ich bin nicht erste Person, die hat entdeckt diese Möglichkeit, obwohl in jener Zeit hörte ich nichts über kaukasischen Abreken und hatte ich sehr vage Vorstellung von den Waldbrüder im Baltikum. Die dummen Leute, mit den teilte ich über diese Ideen, sie sagten: "Was Gute ist zu fliehen, doch früher oder später wirst du sowieso ertappt sein?" Jedoch hatten sie nichts, damit mein Gegenargument zu antworten: "Was Gute ist zu leben, doch früher oder später wirst du sowieso gestorben sein?" Und solches Ereignis als "ertappt sein", das ist durchaus nicht zuverlässig, aber nur wahrscheinlich ist, und diese Wahrscheinlichkeit ist nicht so viel in Händen der Verfolger, aber dieses Menschen, der flieht, und sie ist abhängig von seiner Intelligenz, der Willensstärke, der Begeisterung und vom Herrgott.
Um 1976 Jahr hat meine Familie angewachsen, zwei Kinder schon waren mit dem Unterschied eines Jahres. Jedoch meine einträchtige und gesunde Familie gab keinen Frieden zu jemand der sowjetischen Leute, sagen mehr klare, zu Abschaums, Trinker und Degenerierten. Obwohl lebten wir nur auf dem sowjetischen Gehalt des Geodäten, sogar solches Leben provozierte ihre Bosheit und Hass gegen uns. Sie wussten nicht immer noch, daß hatte ich die Arbeit aufgegeben, und schon das gleiche Geld verdiente ich, anfahrend vom Baku die Plüschteppiche und wiederverkaufend ihnen in Städte des Vladimir Gebiets, werdend noch mehr unabhängig von den sowjetischen Kollektives und von ihnen Schmutz. Wie wollten sie, damit hätte ich mich erwiesen im Gefängnis! Oder selbst wenn in Situation der Hauptfigur des Liedes des Vysotsky " und in Friedhof alles ist ruhig ... ", wo ist es beschrieben, wie lebendige Person wählt Friedhof, als ein Platz der Ruhe, um zu rasten ohne Nachbarn und andere Öffentlichkeit, die die Gesetzlosigkeit macht.
Meinen Kalkulationen nach dem Zufallsprinzip haben nicht sich erfüllt. Am 22 April eine Sauferei veranstalteten diese Nachbarn zu Ehren des Jahrestages des Lenins, aber die Wahrheit zu sagen, sie waren nicht überzeugten Abhänger des Lenins, und ausführend Wille der Sowjetmacht im Kesseltreiben der Andersdenkenden, das ist schwerlich, daß wurden klar sie ihnen über es. Einfach gab es einen Anlaß um zu betrunken werden, als Schweine, und wann ist der Hit in den Kopf eingedrungen, gab es einen Wunsch zu spotten über die Familie des "faulen Intellektuelles", jedoch der Umstand, daß dieser Intellektuelle ist in der Lage zu aufbieten die blanke Waffe, es war über ihr Verständnis. An diesem Abend badeten wir unser Kind drei Monate alt, diese Bastarde begannen zu schmeißen die Klumpen des Grundes in unseres Fenster, und habe ich beschloßen, daß ist der Moment passender, und der Anlaß ist genügend, um zu sein "im Zustand der starken seelischen Aufregung, die war provoziert von unrechtmäßigen Wirkungen des Betroffenes". Wenn wäre ich ein von diesen Psychopathen, die werfen sich mit dem Messer oder mit den Fäusten aus jedem Grund, ich hätte alle meines Leben verbracht in den jeweiligen Orten und diese Skizze wohl kaum erscheint. Aber habe ich meines Leben auf der Freiheit verbracht zum Trotz der alle sowjetischen Welt. Tatsächlich dann konnte ich mich beherrschen, aber was für? Sogar wenn ins Gefängnis kommen, sowieso konnte ich mich berufen auf die "unrechtmäßigen Wirkungen des Betroffenes", um nicht zu bekommen eine lange Haftstrafe für die schwere Straftat in Übereinstimmung mit Artikel 102 jener Epoche.
Bis den allerletzten Moment, das heißt, bis Ereignis, das ist geschehen, ich dachte, daß vielleicht wird das glatt abgehen. Darum anstatt zu nehmen Sachen, damit im Wald leben, die wäre im Voraus fertiggemacht, und gehen aus schnell, ich mußte rüsten diese Sachen im nächsten Atemzug des Zwischenfalles. Alle die Familie lenkte ab mir mächtig in diesem Moment, sie voller Emotionen waren und das ist natürlich. Das wäre eine Sünde ihnen zu übelnehmen, daß sie sehr behinderten meine Reisevorbereitungen. Meine Ehefrau, just wechselnd einige Worte mit anderen Nachbarn, fing an mir zu ausreden: "Vielleicht, bleibst du? Ganz Haus ist für dich". Das war eine Überraschung für mich, und es ist möglich, nicht nur für mich, aber für die Gegenpartei auch. In der Tat, das Kesseltreiben in den "sowjetischen Kollektives" und in den "sozialistischen Gemeinschaftsleben" ist berechnet, daß fällt her Kollektiv über jemand einsam alle zusammen. Solche Fälle sind mir bekannt in den sowjetischen Gemeinschaftswohnungen, wenn die Schurken verabreden sich und entweder erreichen sie die Exmittierung des Opfers, oder sie ihn sperren ein, oder sie ihr Gespött mit ihm treiben die ganze Zeit, ohne Risiko zu Stoßen auf die Antwortaktionen, weil ist der Mensch schon zerbrochen und weiß, daß können sie ihn für nichts einsperren, exmittieren aus der Wohnung, oder zufügen ihm beliebigen anderen Schaden. Und sie gewöhnen ihn an dieser Sache allmählich: Er gibt nach ihnen am ersten Mal, er gibt nach ihnen am zweiten Mal, eine Gewohnheit ist produziert zu nachgeben, und das Opfer des Kollektives schon macht Zugeständnisse, wo früher hätte es Widerstand geleistet, und sein Leben allmählich verwandelt sich in der Hölle. Niemand hatte das Recht um sich selbst zu sein. Um zu hingeraten nicht in die Situation des Opfers des sowjetischen Kollektives, man musste entsprechen ihm ganz und gar, zu sein "gleich", ohne eine Abweichung in eine oder in andere Seite. Sogar die kleinste Äußerung des Individualismus war ein Anlass für die Angriffe. Die Leute waren erschreckten nicht nur mit den Schicksalen jener, die waren verfolgten durch den Staat, aber auch mit den Schicksalen jener, die waren ausgesetzt dem kollektiven Kesseltreiben, diese Leute so lebten, ohne vermuten, daß solch Leben ist nicht besser, als Leben der verfolgten Leute, aber schlechter. Jedoch gab es ein wenig jener, die vermuteten, daß außer diese zwei Übel in der totalitären Gesellschaft, der dritte Weg existiert, und obwohl ist er voller der eigenartigen Härten, aber ist er mehr würdig, das ist Weg des Abreks.
Abrek ist eine Person, die lebt in der wilden Natur, in der Illegalität. Sein Haus ist ein Wald auf der Ebene oder in den Bergen. Weder Kontumaztodesurteil, oder Polizei, oder Sonderdienst, oder Mafia - alles dies ist schrecklich für ihn nicht mehr, als feindliche Armee für einen Offizier, der ist sein eigener Herr, aber nicht für einen Soldaten, den jeder der ist starker, kann er ihn ausnutzen und nicht immer mit einem edlen Zweck. Aber niemand kann eine Strafe verhängen an Abrek, niemand wird ihn im Kriegsgericht richten für Fehler, weil für Fehler und Schlamperei hat er viele Chancen zu geraten in Gefangenschaft zum Gegner, so er selbst entscheidet, ob zu befolgen die militärische Disziplin oder in Unordnung zu sein.
Hier an diesem Mal auch, das soll mir eine gute Lehre sein, durch dies, daß lenkte ich mich ab, durch dies, das hatte ich nicht die Sachen zur Reise in einer guten Zeit gerüstet, die Miliz kamen herangefahren früher, als konnte ich ausgehen, jedoch war nicht meine Situation katastrophal dermaßen, damit in den ungleichen Kampf zu treten oder zu weglaufen von ihnen unverhohlen. Ich stand nicht in den Polizeilisten, wie ein Dieb oder ein Randalierer, obwohl war ich aufgehalten geworden, wann war ich im Sibirien gereist im Jahr 1972, und noch mehrmals wurde ich aufgehalten für langes Haar, für Kleidung des Hippies, wieder nicht im Wohnort, aber sehr weit von ihm.
Die Milizionäre schon haben mich in der Zelle eingeschlossen, riefen an ins Krankenhaus und, erfahrend daß Körperverletzungen, die habe ich zugefügt, waren sich gefunden nicht gefährlichen (doch dachte ich, daß ermordete), sie lachten und sagten, daß morgen werde ich freigelassen sein. Ich hielt es für einen bitteren Scherz, sie sperrten ein mich, doch zumindest nicht zu necken, aber auf freudige Überraschung meiner und meiner näheren Verwandten, den Tag darauf fast Abend war ich freigelassen, nur seiend zur Zurückhaltung gemahnt. Sie ließen frei mich, aber sogar dachten sie nicht zu schließen Strafverfahren für Zufügen der schweren Körperverletzungen (sie waren schweren nicht durch die Folgen, aber durch die Gefahr im Augenblick des Zufügens; es gab keine Folge, außer einer Narbe in der unauffälligen Stelle). Sie beschlagnahmten meinen Paß, von Zeit zu Zeit luden mich zum Untersuchungsführer, manchmal luden sie die Betroffenen auch. Laut der Rechtsprechung, es drohte mir fünf Jahren verschärfter Anstaltsordnung. Ich war, als ob im angehängt Zustand, am Scheideweg, wo war es sehr unerwünscht, um sich zu irren: Ob zu hoffen auf dem Gelingen und leben weiter, als einen gesetzestreuen Bürger, ob zu spucken auf alles und weggehen in den Wald für immer, abschneidend den Rückzug mir.
Zum Herbst fing an diese Unbestimmtheit schon zu belästigen und nur nicht mich. Die Verhältnisse mit der Ehefrau begannen zu verderben. Die Betroffene bereiteten nicht die Probleme mehr: unsere Familie und sie bemerkten nicht einander, sogar wir den Blick wandten ab wechselseitig, wann gingen vorüber. Dafür entstand eine andere Störung, Gott sei Dank, daß nicht im Wohnort. Man musste etwas mit diesem alles machen. Und hier habe erinnerte mich ich über meine kaukasische Dienstreise vor acht Jahren. Ich erinnerte mich, daß in jenem Jahr im Oktober war es so trocken und warm, daß konnte man übernachten unter freien Himmel ohne irgendeine Wanderausrüstung. An diesem Mal beschloss ich zu fahren ins Gebirge, wo nur leben die Tschetschenen. Ich war immer noch nicht im Tschetschenien. Untersuchend einen Atlas der Autostraßen, wählte ich einen Platz, der würde weit sein von den Grenzen des Tschetscheniens. "Wenn wäre ich ins Vedeno gefahren, jedoch dieses Dorf ist nahe vom Dagestan, und es kann sein, das gibt es nur die Dagestanischen, die dort leben, - machte ich den Fehlschluß. - Nein. Ich werde in die Tiefe fahren, naher zum geometrischen Zentrum des Gebirgstschetscheniens, das ist dort Sowjetisch". (Den historisch Name Schatoj war ihm zur Zeit zurückgegeben). Ich weiß, daß haben die Mehrheit der russischen Leser jetzt gedacht. Aber das ist ein Fehler. Das war keine heldenmütige und keine unbesonnene oder selbstmörderische Reise. Als ob, Sie kämen an dorthin und alle Leute wären nachgejagt Ihnen, um Sie zu erstechen, das ist eine dumme Erfindung. Schlimmstenfalls, das ist eine große Übertreibung, die ist sehr ähnlich einem Delirium auch. Besonders wenn meinen, daß ist die Trunksucht als eine Schmach dort, und die Wahrscheinlichkeit, daß auf dem Weg werden aggressiven Raufbolden ganz außer sich erscheinen, ist sehr gering. Jedoch jede Reise ist gebunden mit einem wenigen Risiko, sogar an zehn Kilometer vom Haus.
Diese Geschichte begann zu sein ähnlich der Geschichte des Aleko von Puschkin: "Das Gesetz verfolgt ihn, und er will als wir, ein Zigeuner werden." Doch zum Unterschied von Aleko, fuhr ich nicht auf die Zigeuner, aber auf die Tschetschenen. Ich hatte ein Plan zu leben ein wenig in der Natur, erscheinend manchmal in Dörfer, um Lebensmittel zu kaufen. Ohne Zweifel wird eine Neugier zu mir sein, irgendjemand wird mit mir zu sagen beginnen. Allmählich, während der wiederholten Begegnungen mich zu befreunden mit einem oder mit zwei Menschen, nachprüfen seiend vorsichtig, ob kann man trauen ihnen nötigenfalls, und dann in Moskau wird nicht sogar der Teufel schrecklich sein: Dann werde ich alles Mögliche anrichten, und so im Gebirge werde ich mich verstecken, daß wird kein Hund mich finden können. Die Versuche zu kommunizieren mit ihnen hatte ich schon in der Dienstreise gemacht. Doch sogar im Falle ihre Freundlichkeit und Liebenswürdigkeit, blieb gewisser Wand, die trennte mich von ihrem Kreis, das heißt, sogar bei positivem Verhältnis zu mir, ich war fortgefahren Fremde bleiben.  Doch jetzt weiß ich, dass die Ursache ist in der Religion, aber dann diese Wand, die trennte mich von der tschetschenischen Gesellschaft, war ein Rätsel für mich, die war ich im Begriff zu lösen. Das Rätsel schon ist jetzt gelöst, jedoch brauche ich keine Gesellschaft, und mein Platz ist nicht im Osten, aber im Westen, nicht weil ist die Gesellschaft dort besser, aber weil dort ich selbst zu sein, zu gehen von selbst aus, das wäre viel leichter gewesen. Dort gibt es besser Gesetze und diese Gesetze sind beachtet. Gesellschaft ist nicht ein nötig Teil des menschlichen Glückes, als behauptete die sowjetische Propaganda. Gerade das Gegenteil: Das ist eine Störung auf dem Weg am Glück und Vollkommenheit. Die Wörter: "Glückselig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen" waren von Jesus Christus selbst gesagt. Obwohl viele Leute, die nennen sich "Сhristen", sie nehmen diese Wörter, als ein leer und laut Satz, ohne Durchdringen in ihr erhaben Bedeutung.
Wenn irgendjemand sich erinnert, im Jahre 1976 war Sommer falls nicht der kälteste, dann war er eine der kältesten und feuchtesten im XX Jahrhundert. Jener Herbst verwöhnte ganz und gar nicht mit der Wärme auch. Der Frost war schon im Oktober nachts, sich erinnernd am Jahr 1968, war ich sicher, daß in dieser Zeit im Ziskaukasien konnte es nicht kalt sein, und fand ich keine Zeit zu hören den Wetterbericht. Darum der mächtigste psychologischen Schlag, den bekam ich bei Nacht im Zug Moskau-Machatschkala, wann erwachend, fuhr ich Kabardino-Balkarien und durch Fenster habe ich gesehen ... Schnee, der lag in den Gräben stellenweise. Verstehend die Sinnlosigkeit der Reise in solchem Wetter, doch hoffte ich auf einem Wunder, die Wahrscheinlichkeit war sehr kleine, doch das Wetter konnte besser werden. Darum, aussteigend morgens vom Zug ins Grosny, wie war es geplant, nahm ich eine Buskarte und fuhr auf der Bergstraße, die führt an der Schlucht entland des Fluß Argun, in die Kreisstadt Schatoj. Ich gehe nicht zu abschweifen für die Beschreibung des Weges; wenn interessiert jemand sich für das, empfehle ich Ihnen zu lesen Kapitel 12 "Itschkeria" meines Romans "Die Teleportation". Just statt des Großvater Paulus 94 Jahre alt, dort war ich in eigener Person, seiend 26 Jahre alt, und gewiss brachte ich mit mir keine bittere Nachricht und besaß keine Begabung für die Teleportation. Jungen um zehn Jahre alt; die sprachen Russisch ohne Sicherheit, sie fragten mich neben einem Geschäft genauso, wie fragten sie im Roman: "An gehest du nach Gebirg"?
Jedoch das interessanteste, das habe ich in dieser Reise gesehen, war was habe ich gesehen im Verkaufsregal. Gehend aus dem Autobus, ich steuerte am Osten um entlang der Autobahn. Etwa zwanzig Kilometer von Schatoj dort fließt der Nebenfluß des Argunes, das ist Scharo-Argun, und gibt es Dörfer auf dem Weg: Das erste Dorf ist Aslanbek-Scheripovo, etwa sieben Kilometer bis zu es; dann gibt es Chal-Kiloj, und bereits auf dem Fluss gibt es ein dritte Dort, das hat Benennung die gleiche wie der Fluß, das heißt, Scharo-Argun. Weiter, als Scharo-Argun, waren keine Dörfer auf dem Atlas dargestellt. Und der Laden mit so interessantem Ladentisch im schlechten Sinne, dieser Laden war nicht in Schatoj, aber schon im Dorf Aslanbek-Scheripovo. Die Güter auf dem Ladentisch waren wunderbar Fund für einen Spion, der hätte die Aufgabe bekommen zu auskundschaften, was stellt dar die Sowjetmacht tatsächlich. Für das war keine Notwendigkeit zu leben lange Zeit und mit der Konspiration mit einer Legende, auskundschaftend mit Vorsicht alle die Einzelheiten der sowjetischen Lebensweise, aber wäre es genug zu schauen auf den Ladentisch im tschetschenischen Dorf Aslanbek-Scheripovo. Aus dem Ladentisch unter Glas waren nur zwei Güter: der Wodka und die Schweinefleisch Konserven. Es gab nicht außer zwei Waren, die vom Koran verboten waren, im Laden im hintersten moslemischen Winkel. Es war eine Verhöhnung der beiden Völker, sowohl im Bezug über das russische Volk als auch auf den Tschetschenen. Sowohl im zentral Rußland als auch im Sibirien waren die Schweinefleisch Konserven eines furchtbar Defizit. Wenn erscheinen sie auf den Ladentisch, gibt es Garantie, daß wäre eine ungeheuere Schlange mit den Schlägereien und Skandale. Ich habe zwei Büchsen der Konserven gekauft, und zu meinem Bedauern kaufte einer jung Bursche eine Flasche des Wodkas. Die Macht brachte ihre teuflische Traditionen ins unberührte reine Land, und die Attribute dieses roten Satanismus in Form vom Wodka nichtsdestoweniger durchdrangen allmählich in dieses nüchterne Volk. Niemand kaufte das Schweinefleisch außer mich. Jener Adepten des Korans irren sich, die denken, als ob, Wodka wäre das kleinere Übel als Schweinefleisch. Im Gegensatz zu Wodka, das Schweinefleisch trübt nicht den Verstand und führt nicht zum Abbau der Persönlichkeit.
Gehend aus dem Laden, ich ging durch das Dorf weiter, bog ab vom Weg und stieg auf einem grasbewachsenen Hügel, um zu betrachten die Gegend und beschließen, entweder wählen die Haltestelle hier, wenn hätte ich eines entsprechend Wald gesehen, oder mich begeben weiter, in der Richtung der Dörfer Chal-Kiloj und Scharo-Argun und dort suchen den Platz. Kaum blieb stehen ich, sehe einen Menschen gegen dreizig Jahre alt, der kam zu mir. Seine erste Frage war:
-Hast du irgendein Dokument?
-Es passierte, daß habe ich keine Dokumente. Ich kann Ihnen erzählen, warum passierte es so, allerdings ist die Geschichte geht sehr lang. Dort von wo bin ich gekommen, eine schwere Situation hat sich herausgebildet. Ich bin schon langweilig genug und gehe ich in Wald, um in der Wildnis zu leben allein, - annähernd so antwortete ich die Frage des Unbekanntes.
-Wie kann man bei solchem Wetter im Freien übernachten! Minus neun Grade ist nachts!
-Jetzt in Moskau nachts ist minus siebzehn, - antwortete ich. - Hier bin ich eingetroffen, dachte ich, das gibt es warme Wetter, aber gibt es fast das gleich.
-Komme zu mir ins Haus, um zu sitzen und sich zu wärmen ein wenig.
Ich war einverstanden mit ihm, und, wie sich herausstellte, er lebte genug nah von diesem Platz auf dem Hügel, wo stand ich, betrachtend auf der Gegend. Hereinkommend ins Haus, er bot an mir mich zu setzen auf dem Sofa. Ich war in einer depressiven Stimmung in höheren Grad durch das Wetter, sowie war meine Lebenserfahrung, seiend 26 Jahre alt, natürlich nicht solche, als jetzt, und alle dies zusammen dazu trug bei, daß habe ich einen Fehler im Gespräch gemacht. Natürlich wusste ich, daß die Leute im Kaukasus mögen nicht die Gemeinheit, die Ungerechtigkeit und als Antwort auf diesen Sachen eine aggressive Reaktion ist sehr möglich, jedoch wenn beschrieb ich langatmig Ereignisse, die gingen voraus meinem Konflikt mit den Nachbarn, dann konnte der Gesprächspartner durch meines lang Erzählen ermüdet sein, so begann ich meine Geschichte von Ende, statt von Anfang, annehmend, als ob wäre es genug, um Antwortverständnis zu finden. Ich berücksichtigte nicht, daß tatsächlich konnte ich das Antwortverständnis finden, wenn hätte der Unbekannte den Grund mit allen den Einzelheiten gewusst, weshalb hatte ich eine Axt in den Händen genommen. Die erste seine Frage war:
-Es ist möglich, daß trinkst du viel. Bist du ein Alkoholiker? Hast du es gemacht, seiend betrunken?
-Nein, fast trinke ich nicht und habe ich es gemacht, seiend nüchtern. Einfach, sie brachten mich außer Fassung.
-Geschehen solche Anfälle oft mit dir?
-Keine Anfälle geschehen mit mir. Diese Leute haben es provoziert.
-Es scheint, daß ging du in Wald?
-Ja, ich gehe, - sagend es, habe ich aufgestanden, und mit dem stolzen Aussehen habe ich zur Tür mich gewendet. Sofort hat eine bejahrte Frau ins Zimmer gestürzt, allen Anschein nach, das war seine Mutter, und sie begann zu schimpfen laut über ihn. Der Unbekannte rechtfertigte sich, ratlos war. Obwohl wusste ich nicht sogar ein Wort auf Tschetschenisch, es war nicht schwer zu erraten, über was sprachen sie. Sie ihren Sohn schimpfte, weil behandelt er den Gast, wie es verlangt nicht der Brauch, hinausbittend ihn, sogar ohne lassen ihn zu rasten bis zu Ende nach einer langen Reise, aber er ihr erklärte, daß ist es unbekannt, welchen Streich kann man von diesem Gast warten und, als ob, hätte die Vernunft geboten, je früher dieser Gast geht aus, desto ist es ruhiger.
Passierend um einen Kilometer auf den Hügel, ich stoppte, wählend einen verhältnismäßig passenden Platz für Haltestelle in eine Niederung und begann zu machen die Versuche das Feuer anzünden. Wie die Intuition sagte vor mir, die Äste der Sträucher waren nicht sehr brennbarer Gattung und alle feuchten, dadurch daß es regnete und schneite unlängst. Ich hatte eine übliche Kerze mit mir, die hätte brennen während einer Stunde gekonnt, die Erfahrung das Feuer zu anzünden hatte ich auch, aber ungeachtet alles dies, außer Kerze, die brannte wehmütig, keine Äste hartnäckig zündet nicht. "Wahrscheinlich, es wäre besser zu heimkehren, - begann ich zu denken für mich. Nicht einen Pfennig je schlechter konnte ich leben in Wälder bei Moskau, ebenso gut. Vielleicht ist es durchführbar zu finden Leute hier, mit den einen gegenseitiges Verständnis wäre möglich, aber nicht in solchem Wetter".
Kaum begann ich so denken, ist er mit einem Freund oder mit einem Verwandten erschienen, Unbekannte, zu dem ging hin ich zu Hause, und die beide begannen mir zu zureden zurückkehren.
-Du selbst siehst, was Wetter ist, aber du gehst zu übernachten hier. Was wenn wirst du erfrieren, und die Leute werden sagen, als ob, "Tschetschenen haben ihn getötet"? Es wäre unangenehm für uns. Wann Wetter wird gut sein, besteige in Gebirge, wie viel du willst, aber zu übernachten hier jetzt, das wäre einen Selbstmord.
Ich hatte ein Campingzelt mit mir, aber leichtsinnig hatte ich keinen Schlafsack mitgenommen. Sie sogar haben nicht mich überredet, aber bekräftigt meinen Gedanken, daß muss man in Moskau zurückkehren. Unweit von Weges sind wir uns geschieden, und ich begann zu suchen einen Wagen, um per Anhalter zu reisen. Der erste Fahrer stimmte zu nehmen mich mit ihm, um in Grosny zu fahren, sogar verlangte er von mir kein Geld, und kaum fuhren ab wir, den Weg war versperrt von einem Milizwagen. Zwei Milizionäre haben zu uns angesteuert, natürlich zu mir. Ihre erste Frage war: "Hast du irgendeine Waffe?" Wann sahen sie mein Klappmesser, sie wurden ruhig: -Das ist keine Waffe, aber Quatsch. Lass du mit uns zu fahren". Das peinliche Dilemma, zu fahren aus oder zu bleiben, ist weggefallen, und scheinbar, aus diesem Grunde verbesserte meine Stimmung, die Depression verschwand, und es zog an mich zu spaßen und sich amüsieren. Weil drohte die Inhaftierung mir nicht mit irgendetwas. Obwohl am Wohnsitz war meinen Paß fortgenommen gewesen, jedoch gab ich keine Meldeverpflichtung. Und zu abwätzen eine Schuld auf mich, es wäre ein Problem: Ich bin gerade erst angekommen, und es war nicht schwer zu beweisen, daß war ich in Moskau bis zu Ende.
-Nun, warum bist du hierher gekommen? - fragte ein von jene, die im Wagen saßen. Erwägend schnell, daß drohe es zu niemand, antwortete ich, lächelnd:
-Zu suchen die Freunde.
-Du bist zu spät gekommen. Dein Freund war vom März 28 erschossen.
So am ersten Mal hörte ich über den berühmte Chassucha Magomadov, den nannten die Tschetschenen Abrek Chaso.
Zu diesem Zeitpunkt näherte sich das Milizauto zur Kreisstadt Schatoj. Wann machte halt es im Zentrum des Schatoj, die Gucker umringten das Auto, hauptsächlich das waren die Frauen. Jede und jeder von ihnen waren bestrebt nach innen des Autos zu schauen und zumindest für einen Augenblick um zu mustern mich. In diesen Augenblick war kein Übel, aber nur scharf ausgeprägte Neugier. Es gab solche Reaktion des Volkes, als ob, hätte die Miliz einen Außerirdische festgenommen. Im Milizrevier behandelten sie mich ohne Grobheit, sogar fast mit den Freundlichkeiten. Daneben waren sie sehr verwundert, daß war ich angekommen gerade in Aslanbek-Scheripovo des Kreisstadt Schatoj, aber nicht in Vedeno, nicht in Itum-Kale. Meine Antwort, daß die Milizionäre in Vedeno konnte mir dieselbe Frage stellen, zu meinem Erstaunen war nicht überzeugend für sie.  Sie wechselte Blicke, zuckten mit den Achseln. Alle diese Situation verwies darauf, daß in ihrem Kreis gibt es etwas geheimnisvoll. Noch sie fragten mich: "Welches Dorf liegt jenseits Scharo-Argun?" Meine Antwort, daß in meinem Atlas dort gibt es nichts, deshalb interessiere mich ich selbst, und wie es kommt mir zu ankommen hierher noch einmal, werde ich ganz bestimmt dort gehen und sehen, diese Antwort war mit dem Argwohn empfangen, ihren Ausdrücke nach. Schließlich kündigten an sie mir, daß gehen zu begleiten mich in die Zelle.
-Dort gibt es kalt, jedoch nimm kein Übel, weil doch ist es warmer, als im Gebirge, wo du gingst zu übernachten.
Außer mir, war in der Zelle einer bärtig Tschetschene beim Namen Chalid. Ich dachte, daß ist er vierzig Jahre alt, dem Aussehen nach, aber wie sich herausstellte, er war nur zweiunddreißig Jahre. Er ging eingesperrt zu sein für die Unterschlagung, er hatte ein Staatsvermögen, das war Schafe, die waren für 7000 rubel verkauft, und will irgendein zu zählen das Geld von Epoche des Brezhnev zu unserer Zeit, ich kann Ihnen raten zu multiplizieren diese Zahl mit hundert ohne Zweifeln. Ich fing an zu erzählen meine Geschichte. Er horchte auf, spitzte die Ohren, und plötzlich begann zu wiehern sehr laut. Das Lachen dauerte verhältnismäßig lange. Ich beobachtete, was als Nächstes passieren würde. Schließlich nach und nach fand wieder er die Sprache.
-Ha ha ha! Wie ist es lustig! Moskauer Abrek!
Wann er beendete gänzlich zu lachen, dann erläuterte:
-Entschuldig mich bitte, weil lachte ich so, nimm kein Übel, jedoch bereitetest du dich vor zu machen alles, das die Abreken machen.
Danach begann er zu informieren mich, wie auf sich ziehen keine Aufmerksamkeit, seiend im Gebirge der Itschkeria. Er lachte ein wenig auch, wenn sprach ich mit den Milizionären mit dem englischen oder deutschen Akzent, sie hätten mich bestimmt für einen Spion gehalten. (Über die Tatsache, daß im Kaukasus die Ordnungskräfte sind sehr geneigt zur Spionage-Manie, hörte ich von verschiedenen nicht kaukasischen Quellen).
-Doch warum fragten sie mich, welches Dorf liegt jenseits Scharo-Argun?
-Es ist interessant! Ja diese Sache mich betrifft.
Und er begann zu erzählen mir etwas über seine oben erwähnt Machenschaft mit den staatlichen Schafen, durch dies verstand ich, daß die Bullen dachten, als ob, wäre ich seinen Verbindungsmann.
-Und was können sie bedeuten, - fragte ich Chalid, - sagend: "Dein Freund war vom März 28 erschossen"?
-Ein Abrek war hier, er hieß Chaso. Wenn wäre er gefangen, er wäre zum Tode verurteilt. Er tötete die Parteifunktionäre, die Chefs der Miliz, die großen lokalen Bürokraten, und er hasste die Macht. Manchmal erschien er vor einer Gruppe der Touristen und bat um zu essen etwas oder irgendeine Kleinigkeit für die Wanderausrüstung, da brauchte er zu leben auf irgendwelche Weise. Sie antworteten gewöhnlich: "Wir haben nichts". Dann nahm heraus er ein Gewehr, anschreiend: "Wie ist es möglich, daß nichts"?! Alle von ihnen liefen auseinander. Er nahm etwas nötigen Sachen und ging. Er war mehr als siebzig Jahre alt, aber war es unmöglich, um ihn am Leben zu verhalten. Am letzten Mal war er eingekesselt, und ein von ihnen hat ihm zugerufen: "Chaso, ergib dich! Du bist eingekesselt! Widerstand ist zwecklos!" Es war dunkel. Er konnte nichts sehen, aber hat er mit einer Waffe in der Richtung der Stimme geschossen. Jetzt stelle dich vor dir, wie gut konnte er schießen, wenn schießend in der Richtung der Stimme, er hat ins Ziel getroffen, wobei tödlich. Sie haben ihn erschossen, weil war es unmöglich ihn verhalfen. Er war schon einer Alte, der alles magerte ab, und er hätte auf jeden Fall gestorben.
Es ist nicht zu leugnen, daß Chaso war sehr gesprächig. Manchmal begann er zu lachen sehr laut, aber sein Lachen war nie beleidigend, vielmehr zündend. Als ob, er sich zum Ziel setzte zur Stimmung heben ihm selbst und andere Leute, erheitern, zu einflößen den Optimismus. Erzählend eine Geschichte, er rühmte sich gern und übertrieb. Gerade von ihm habe ich die Gestalt des Chalid kopiert, in der Kapitel 12 "Itschkeria" meines Romans "Die Teleportation". Doch real Chalid, der war in der gleichen Zelle mit mir, er erwies sich als ein Bestrafter zweimal oder dreimal. Ich fragte ihn, wie hätte das ausgesehen, wenn hätten wir die Schweinefleisch Konserven gegessen. Wie alle andere Häftlingen der sowjetischen Lager, er war nicht mehr launenhaft im Bezug auf dem Essen, aber wann bat er der Bullen den Büchsenöffner uns zu geben, sie sagten ab uns, weil dachten sie, daß ist es eine schmutzige Sache zu öffnen und zu essen die Schweinefleisch Konserven in ihr Gebäude. Das war noch eine interessante Tatsache: Sogar die Bullen waren nicht Atheisten in dieser Republik, und sie bemühten sich die Traditionen des Islams, nach Möglichkeit, zu beachten.
Am Morgen Chalid hat erfahren, daß dieser Tag sie gingen zu bringen ihn ins Gefängnis in Grozny. Er blieb mir seine Pelzweste, in die hütete er die Schafe, behauptend, daß er braucht nicht sie mehr, im Gefängnis ist warm, und wäre sie wünschenswert mir zu warm werden, weil sind diese Zellen nicht beheizt oder beheizt sehr schwach. Er empfahl auch, zu sein vorsichtiger und nicht zu vertrauen den Unbekannten, weil gibt es Böse überall. Ich habe gedacht, daß riskierte ich nichts und schlug vor ihm zu aufschreiben meine Privatanschrift.
-Diese Kerkergedanken werden schnell vergessen sein, wann stieg man auf den Willen. Wenn sitzen wir hier, phantasieren, alles sieht aus, als ob, wäre einfach. Jedoch wann gehen wir auf der Freiheit, alles wird schwieriger, die lebenswichtige Aufgaben erscheinen, so schwerlich werden wir brauchen dies. Wann gehe ich heraus, werde ich andere Angelegenheiten brauchen.
Schema, das ist schon bekannte mir, hat noch einmal gewirkt. Wir hatten gut aus dem Herzen gesprochen, fast sich befreundet, aber bei dem Versuch einer ferner Annäherung gab es eine Wand. Trotzdem selten kann man sehen einen Bestraften, der kann mit Ihnen aus dem Herzen sprechen, ohne irgendwelchen Druck auf Ihnen oder äußerliche Überlegenheit, ohne den geringsten Versuch irgendwie zu verletzen und kränken Sie, ohne die Schmeichelei und Liebedienerei, um zu ausforschen etwas von Ihnen und später verwenden diese Sache gegen Sie. Sogar hatte er sich entschuldigt für seines laute Lachen, obwohl in diesem Lachen war keine beleidigend Note gehört, aber nur einen Wunsch zu betonen eine lustige Situation und die Stimmung heben. In der verderben sowjetischen Welt sogar infolge, daß dieser Mensch ist just einen Menschen, schon infolge, daß er ist nicht ein Feind, das ist schon genug, damit hegen gute Gefühle zu ihm und fühlen die Dankbarkeit.
Chalid war ins Gefängnis fortgebracht. Wir trennten uns, abwechselnd die guten Wünsche. Am abend war ein betrunkene Kerl in die Zelle gebracht. Er war in geringerem Maße gesprächig, jedoch sogar wenn gab es eine böse Schattierung in seinen Wörter, das Übel war auf den Grund, daß hatte er zu übernachten im Milizrevier, nicht zu Hause. Wann fragte ich ihn über den Abrek Chaso, er erzählte annähernd dasselbe und ergänzte, daß im Gebirge verbergen sich noch acht Todeskandidaten. Am morgen war dieser Kerl gehen gelassen, noch zwei Tage verbrachte ich allein nachdenkend über dies und das.
Endlich verursachte mich in sein Kabinett, wie er nannte sich, ein Mitarbeiter der lokalen Kriminalpolizei.
-Wir haben mit Moskau telefoniert, dort hast du Probleme. Wenn willst du tatsächlich sich zu entspannen hier, zu reisen im Gebirge, zu suchen die Freunde, wir haben nichts dagegen. Jedoch, zuerst lös deine Probleme im Moskau. Wahrscheinlich schon weißt du, die Leute im Kaukasus mögen keinen Betrug. Wir werden dich bis zum Dorf Tschischki nehmen, dort gibt es einen Autobus, geh bis zu Grozny und nimm eine Fahrkarte nach Moskau. Wenn wird alles in Ordnung kommen, und du kommst an diesem Gebirge, ich soll dich mahnen, daß dort verstecken sich die Abreken, und sie sehr brauchen deine Wanderausrüstung, sie können dich berauben. Jetzt geh in die Zelle, wann wird das Auto fertig sein, du wirst genommen sein.  
Dann war alles, wie er sagte. Ich war bis zu Tschischki im Polizeiwagen genommen, weiter fuhr ich mit dem Autobus und kam an Grozny abends. Dort waren keine Fahrkarten, keine im Schlafwagen, keine im ungepolsterten Wagen, sogar im gemeinsamen Wagen waren keine Fahrkarten. Ich hoffte, kann sein, selbst wenn werde ich ein Erfolg haben, morgens mit dem post-und-Gepäck Zug zu abfahren, aber nachts war ich wieder festgenommen aus der klaren Ursache: seiend in der Sowjetunion, im Bahnhof, aber ohne Paß in der Tasche.
Ich hoffe, es bringt Schaden zu niemand, wenn jetzt werde ich etwas gestehen. Jene Milizionäre, wo übernachtete ich, sie alle müssen jetzt in Rente sein. Doch schon sind 33 Jahren vergangen. Ob schien ich ihnen eine interessante extravagante Person, ob wollten sie zu ablenken meine Aufmerksamkeit, damit hätte ich nicht etwas gesehen, wie dem auch sei boten an sie mir ein Trinkglas des Wodkas - so eine Sache nie wieder geschahen, weder früher noch später. Trotzdem war ich zig mal festgenommen und schämt ich gar nicht für es. Eine Inhaftierung für Langhaare oder für Tatsache, daß befand ich mich weit vom Platz meiner Anmeldung, es ist möglich, daß ein Europäer oder Amerikaner  hätte nicht so etwas in einem Alptraum gesehen. Und gibt es keine Anmeldung in die Länder, die waren nicht von den Kommunisten geschändet, die brachten vom Mittelalter diese Traditionen der Leibeigenschaft, und im West brauchen die Leute den Paß, nur wenn fahren sie ins Ausland, das heißt, in fremde Länder. Zu singen dieses Lied: "Mensch geht durch, als ein Wirt seines unermeßlichen Vaterlandes" in so ein Land?... Nein. Wahrhaftig, die Kommunisten werden nie zu überraschen aufhören mit seiner Gemeinheit und Heuchelei.
An jenem Abend nahm ein ich dies Trank ohne zögern, austrinkend dieses Glas des Wodkas in einem Zug. Erstens, wollte ich niemand kränken durch meine Absage; zweitens, war ich psychologisch erschöpft und wollte zu ausspannen. Ich erinnere mich, nach dem Trinken machte mich ich lustig über ein Mädchen, die war auch festgenommen, wiederholend zu ihr im Französisch: "Met tes pieds sur mes epaules" und dolmetschend es seit Anfang, das  bedeutet "Heb empor deine Beine mir auf den Schultern". Die Bullen lachten, und das Mädchen drohte mir mit den Fäusten, entweder heuchlerisch oder aufrichtig. Am morgen war ich ins Empfänger-Verteiler gebracht, wo sein jene, die sind für das Vagabundieren festgenommen. Diese Anstalt war ebenda, neben dem Bahnhof. Im Gegensatz zum Verteiler in Krasnojarsk, wo hatte ich die "Ehre" zu sein im Jahre 1972, schon vor die Heirat, anstatt der hölzernen Pritsche gab es hier die zweistufigen Schlafstellen, wie in den Kasernen, mit den üblichen Matratzen und Kopfkissen. Denken Sie, daß ist mein Verhältnis zum tschetschenischen Volk subjektiv? Ist es als ein Blick durch die rosige Brille? Jedoch riefen auf die Mehrheit der festgenommen: "Was für menschliche Verhältnis ist zu uns hier! Doch schlagen die Bullen uns, die Landstreicher, immer im Dagestan."
Ein glänzend Beispiel fand statt, die bekräftigte es. Zwischen den festgenommen gab es einen Kerl, Student, der studierte in einer Hochschule. Eines Tages hat er lief weg, und ich weiß nicht wie, jedoch war er von der lokalen Miliz erwischt, 40 Kilometer von Grozny, neben einer Stadt Gudermes in den Gestrüppe des Maises. Ein russisch Bulle wollte ihn schlagen und wann dieser Kerl sagte ihm: "Die beide uns sind Russen, das heißt Landsleute, so müssen wir zueinander gut sein", dieser Bulle grinste mit der Schadenfreude und antwortete: "Hier gehe ich jetzt zu schlagen dich, als ein Landmann!" Jedoch anderer Bulle, Tschetschene, setzte sich für dieser Student. Ob hatte er mehr des Einflusses, ob war er höherrangigen, sowieso ließ er nicht zu kränken diesen Student. Aber sogar im gleichen Verteiler in Grozny, niemand zwischen die Milizionäre schlug diesen Kerl aus Rache für die Flucht. Soviel ich weiß, wenn war er viel hinein mit gleicher Sache in Krasnojarsk, er wäre schwer geschlagen sein. Ein Fall hatte gewesen in Krasnojarsk, wann war ich dort. Beide Menschen brachen aus und waren erwischt. Am Morgen waren sie beide in die Zelle gebracht, und sie hatten viele blauer Flecke. Wenn nur zu schmeicheln, hatte ich keinen Grund für dies. Niemand hätte mir Geld für dies gegeben, niemand hätte mir eine gute Stellung auch gegeben. Wenn hatte ich zu suchen politisches Asyl, dann nur im Europa oder Amerika, nicht in der Tschetschenien. Und im Wald um sich zu verbergen, hätte ich in den zentralen Regionen vorgezogen aus dem einfachen Grunde, weil ohne Wissen Tschetschenisch sprechen, im Kaukasus wäre ich, als ein weißer Rabe, und wäre ich die Aufmerksamkeit der zuständigen Behörde auf mich gezogen.
Im Endeffekt gereichte mir diese Reise, als eine interessante aufschlussreiche Exkursion. Ich lebte in diesem Verteiler zwei Wochen. Die Fahrkarte war für mein Geld gekauft, um bis zu Moskau zu fahren, in den Zug Baku-Moskau, und zwei Bullen begleiteten mir bis zum Einsteigen. Nachdem Zurückkehren begann Verhältnis mit meiner Frau ins Lot zu kommen. Jene Störung, die war weit vom Wohnort, sie war sich von selbst entfernt. Zu Frühling des 1977 habe ich endgültig mich überzeugt, daß werde ich nicht hinter Schloß und Riegel gebracht sein. Ich vermute, daß den Betroffenen war es möglich so gesagt sein: "Wenn wollen Sie so gern, damit einsperren wir ihn, wir können es machen, aber in dieser Falle werden wir Sie gemeinsam auch ins Gefängnis bringen", jedoch das ist nur meine Vermutung. Ich bestach nicht jemandem, da woher wäre Geld in der Tasche eines armen Geodäten? Wenn danach reiste hin ich einige Male in Yalta mit meiner Familie zu urlauben, dann denke ich, alles dieses Geld wäre nicht genug, um aus den fünf Jahren Gefängnis in jener Epoche zu auszahlen.
Möge meine Feinden sich ärgern: In diesem unfreien sowjetischen Land lebte ich, als ein frei antisowjetisch Mensch und war ich nicht im Gefängnis für es. Und wann war dieser totalitäre Monster gestürzt, es war das größte Fest in meinem Leben. In der Jugend wurde es mir einmal gesagt: "Noch fünf Jahren, und du wirst sehr bedauern für deine Lebensposition". Seitdem hörte ich diese Worte, schon vierzig Jahren passierten, jedoch bedauere ich absolut nicht.
Und hier gibt es die besonders interessante: Anscheinend, Chalid vergaß es mir sagen, das habe ich neulich im Internet in Erfahrung gebracht: Chasucha Magomadov war im Territorium des Dorfsowjets des Aslanbek-Scheripovo erschossen. Hier ist, warum die Milizionäre erstaunt waren, daß kam an ich gerade in Aslanbek-Scheripovo! Kann sein, die umherirrende Seele des Abreks, sehend in mir ein Bruder im Geiste, rief mich, wollte etwas mir zu zeigen? Schwerlich werde ich in diesem Leben alle diesen Sachen wissen, aber hier, als ob, hätte es etwas eine Mystik gegeben. Wahrhaft, sind Wege des Allah unergründlich. Denn gibt einen Zufall, nicht nur weil bin ich fast in den gleich Platz angefahren, aber noch weil konnte ich den gleich Abrek werden, im Grunde meines Herzens hielt ich die gleiche Haltung, und die einzig Ursache, warum habe ich nicht einen Abrek werden, weil obwohl war die Zeit widerwärtig, aber schon nicht so grausam. Doch waren keine Kränkungen, keine Komplexe, kein krankhaft Ehrgeiz und sogar kein Verlangen nach Rache, was spornte an Chaso auf dieser Weise. Bestimmt, dachte er auch, daß "kann sein, wird es schon gehen" und hoffte so lange bis wurde er einen Häftling im Gefängnis in Grozny. Das ist nicht schwer, sich zu vorstellen die stalinschen Gefängnis jener Zeit. Ich bin mir sicher, daß hörte er, wie die kommunistischen Helfershelfer folterten die Leute, der Mehrheit waren unschuldigen, und ich bin mir sicher, er begriff, daß gibt es mehr nichts, was wäre es möglich jetzt einbüßen. Kann sein, auf seinem Platz hätte es mir nicht gelungen zu töten den Wächter und zu einnehmen die Waffe und, benutzend diese Waffe, zu verüben die Flucht aus dem Kerker. Jedoch gibt es Falle in der analogen extremen Situationen, wann Leute machten etwas, was schien untragbar und unmöglich. Ich erfand diesem Weg und behielt ihn absichtlich, vorrätig, auf alle Fälle, wenn wäre etwas furchtbar, aber passierte nichts. Der Satan nur schnitt Fratzen für mich. Jedoch etwas übernatürliche Kraft zeigte mir mein Geheimplan, den anderer Mensch hat in die Tat umgesetzt und so wurde er für mich den Held Nummer ein.
Hauptverdienst des Chaso, ist, was hat er gezeigt der Welt: Solche Macht existiert nicht, sogar die stalinisch Macht hätte nicht gekonnt überwinden eine kräftige Person, die hofft auf Gott. Pseudohelden, die Propaganda zwingt auf, sie können im besten Fall das Mitleid hervorrufen, aber keine Bewunderung. Das Mitleid in Bezug auf die verlorenen und betrogen Seelen, die setzten seine Leben auf den Altar der großen staatlichen Gauner. Sich zu aufopfern, um zur Macht den Schuft Hitler nicht zu lassen, damit statt seiner, hätte anderer Schuft regiert, Stalin? Nur die Zombies sind in der Lage solche einfache Sache nicht zu verstehen. So etwas kann passieren, nur wenn ein Mensch hört auf zu denken unabhängig, weil steckt sich an er mit der Phobie der öffentlichen Meinung und von diesem Moment setzt er an die Spitze des Strebens um zufriedenstellen diese Meinung der Gesellschaft. Jetzt ist es egal, welchen möglichen Anstrengungen macht er. Und jetzt ist es egal, welchen Kreuz er geht zu tragen auf sich. Alles ist verdammt, wenn ist einen unrichtigen Weg gewählt.
Aber wenn ist ein richtig Weg gewählt, es ist egal, in welchem Umfang ist das Kreuz schwer, weil wird er ohne Zweifel zum Sieg führen. Chasucha Magomadov, der hatte seinen persönlichen Jihad der satanischen Welt erklärt, er kam heraus von ihm, als ein Gewinner.

        Das war aufgeschrieben im Russische, 10 März im 2010. Die Übersetzung von russischen gehört dem Autor.

Tuesday, May 19, 2015

Die Frage des ewigen Lebens und des ewigen Todes.

          Wollen wir von einem Beispiel beginnen, der provoziert keine Zweifel. Ist irgendein Mensch in der Lage auf seinem Schicksal bewusst zu verzichten, zum Beispiel, verderben einen Teil seines Lebens während der mehrere Jahre? Ja, aber nur in besonderen Fällen, wenn hat er zu wählen das kleinere Übel. Zum Beispiel, zu leben als ein Sklave oder zu sterben für die Freiheit, er wählt von beiden, eingreifen in den letzten und ungleichen Kampf gegen jene, wer wird ihn in die Sklaverei unvermeidlich bekehren, und wenn ist er zurechnungsfähig und handelt richtig, er wird so seine Tätigkeit berechnen, um die maximalen Schaden dem Gegner zu zufügen. Natürlich, wenn gibt es einen dritten Weg, der gibt eine Möglichkeit zu entgehen der Sklaverei und den Kampf weiterführen, ohne Opfern seine Zukunft, er hätte gewählt nur diesen dritten Weg. Ohne Sein in der Lage des Affekts oder ohne Sein unzurechnungsfähig, niemand hätte seine Zukunft verächtlich behandelt, zum Beispiel, durch dritte Etage Fenster draußen gehen, um den Weg zu verkürzen, oder vor aller Augen irgendeinen töten, deswegen hat er ihnen scheel angesehen oder irgendeine Dummheit gesagt.
Bei zurechnungsfähigen Menschen beginnt die Gleichgültigkeit in Bezug auf sein Schicksal sich zu herausstellen, nur falls nicht jetzt kann irgendein Unglück oder eine ernste Prüfung passieren, aber, zum Beispiel, nach 20-30 Jahren. So die Gleichgültigkeit in Bezug auf eigenes Schicksal nach dem Tod, es kann erläutert sein nicht nur wegen des Unglaubens am jenseitigen Leben, aber auch von der psychologischen Natur des Menschen zu behandeln mit der Leichtsinnigkeit jene Unglücke, die sind sogar obwohl unvermeidliche, jedoch abliegen sie weit oder relativ weit in der Zeit. Das ist deutlich sich bestätigt von Alterszusammensetzung der gläubigen Besucher der Tempel. Je naher das Alter an der Grenze der Dauer des Lebens, desto weniger der Atheisten können wir sehen im Bestand von dieser Altersgruppe. Das gleiche ist beobachtet im jungen Alter, aber im Zustand der tödlichen Gefahr: der Prozentsatz der Atheisten fällt merklich.

Natürlich, wenn behandeln die Psychologie des menschlichen Verhältnisses zum eigenen Schicksal kurz, aber von allen Seiten, haben wir zu machen es nicht nur aus Neugierde. Wir haben zum sehr wichtigen Aspekt dieser Psychologie herangekommen: Inwieweit ist der Glaube bewußt und begriffen bei den meisten Menschen? Das wäre einfacher, wenn hätten die Leute des Planeten nur einen Glauben. Jedoch nur das christliche Altorthodoxe besteht auf den Hunderten der verschiedenen Zweige. Wenn auffassen diese Tatsache bewusst, eine Frage muss erscheinen: warum die Adepten fast jeder religiösen Denomination denken sie, als ob wäre nur seine Glaube richtig, nur ihnen hätte es das Heil der Seele vergönnt, und der Rest der Welt wird entweder im Feuer brennen, entweder hätte den Segen verloren, oder hätte einen oder anderen Verlust davongetragen? Ob ist es weil sieht ihre Lehre aus mehr überzeugend? Jedoch wenn gehen ein wir in den Tempel ihrer Opponenten, schwerlich hätte die Doktrin der Anderen überzeugender geschienen. Natürlich, kann man versuchen zu ergründen tiefer in ihre Systeme der Werte. Probieren Sie es, und werden Sie schnell sich überzeugen, daß hat man schon früher als Sie darum gekümmert. Jede Organisation, kämpfend für Überleben (achten Sie auf es), hat seiner mächtigen und überzeugenden philosophischen Überbauten sich angeschafft, aber jedes verwickelte philosophische System kann nicht geprüft sein, jedoch es kann geprüft sein nur durch eine Erfahrung, was schon war demonstriert in meinem Buch "Die angewandten Grundlagen".

Welche wird die erste Reaktion eines aufrichtigen Gläubigen sein auf den vorstehenden Fakten im Moment, wann beginnt er jenen geistigen Fähigkeiten benutzen, die hat Gott ihm geschenkt, das heißt, wann beginnt er bewußt zu glauben? Anscheinend muss er zur Panik getrieben sein: Gibt es Tausende Denominationen, aber hat er nur eine einzige zu wählen, eine "richtige" mitten in viel Tausende "unrichtigen", jedoch wenn sich irrt er, so sich zu quälen auf ewige Zeiten in der Hölle, im Vergleich zu derjenigen, die Haft auf Lebenszeit hätte geschienen wie ein Urlaub auf der Anlage. Dabei der Versuch sich zu rechtfertigen, verweisend auf den "Glauben der Väter", ist verurteilt sowohl in der Bibel als auch im Koran. Das ist ein unpassende Argument für die Rechtfertigung. Die Aufgabe ergibt sich unlösbare tatsächlich. Ob musste Gott, der ist gerecht und barmherzig, bringen dieses unlösbare Problem zum Menschen, den hat er über die Engel eingestellt? Da natürlich nicht.

In der Tat, geschah folgendes: In verschiedenen Jahrhunderten bei verschiedenen Völkern erschienen die Lehrer und Propheten der Menschheit. Sie alle lehrten eine und dieselbe Wahrheit, jedoch sogar verschiedenen waren die Niveaus der Predigten. Siddhartha Gautama (Buddha) war ein Prinz, und er operierte mit den mehr komplizierten Begriffen. Die verschiedenen Niveaus der Predigten, die verschiedenen Länder, die verschiedenen Länder, durch dies alle einfach könnte es nicht ohne Varianten bleiben, und jene die den mächtigen dieser Welt, sie benutzen diese Meinungsverschiedenheiten nicht immer mit dem edlen Ziel. Wenn wäre Jesus Christ mit einer fertigen Doktrin gekommen, an der hätte man blindlings glauben gemusst, dann seine Worte "bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan" wäre überflüssigen. Einfach verstand und wusste er, daß Gesellschaft kann jede lebensvolle Wahrheit ins tote Dogma konvertierten. Darum lehrte er die öffentliche Meinung zu übersehen und zu haben keine Angst zu suchen: "Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. Welcher ist unter euch Menschen, so ihn sein Sohn bittet ums Brot, der ihm einen Stein biete? oder, so er ihn bittet um einen Fisch, der ihm eine Schlange biete? So denn ihr, die ihr doch arg seid, könnt dennoch euren Kindern gute Gaben geben, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben denen, die ihn bitten"! (Matthäus 7: 7-11) Es bleibt sich zu erinnern, wie die Priester und andere Moralprediger erheben Einspruch gegen diese Zeilen des Evangeliums in der Tat, drohend mit allen Strafen jenen, wer sucht zu lernen die Wahrheit unabhängig, ohne ihre Hilfe. Meistens zeigen sie auf die Gefahr zu werden einen Raub des Satans "Unerfahrenheit wegen", auf die Gefahr des Ignorierens seiner "kompetenten" Meinungen, auf die Gefahr für einen "unerfahren" Sucher zu hingeraten allein mit ihm selbst, als ob wären sie Geschöpfe, die sind auf höchstem Niveau, sowohl geistig als auch vernunftsmäßig, und als ob wäre es unmöglich für alle auswachsen bis zu ihnen Niveau, außer jenen, wen erkennten die Mächte und der Volkspöbel als Autoritäten und geben ihnen eine Stelle, einen Titel und Papieren, die beglauben den Beruf des Priesters. Aber in den oben angeführten Zeilen des Evangeliums ist es klar gezeigt, damit niemand hätte Angst unabhängig zu suchen und daß er wird nicht allein mit dem Satan oder mit ihm selbst bleiben wenn wird er die Meinung der Leute oder der Autoritäten übersehen, weil sind diese Worte des Jesus Christ gerade gegen Gesellschaft und Autoritäten gerichtet: "Wenn aber ein Blinder den andern leitet, so fallen sie beide in die Grube". (Matthäus 15: 14).

Nur Bauen auf Gott, Gotteshilfe und Gottesverteidigung, Gottesgaben, wie die geistigen Fähigkeiten und Intuition, machen nur diese Sachen Menschen stark und unverwundbar vor die Ränke des Satans und Gesellschaft, die ist Untergebene für ihn, (das heißt der Volkspöbel oder "diese Welt"). Obwohl geben die alle vorstehende keine Garantie zu überleben im physischen Sinne, doch letzten Endes waren viele Propheten und Lehrer, Johannes der Täufer und selbst Jesus Christ durch Gesellschaft getötet. Jedoch gibt diese Hoffnung die Garantie zu verleben das Leben glücklich, und wann wird Zeitpunkt zu sterben kommen, begegnen dem Tod mit dem Glauben und Hoffnung, ohne sich quälen von Gewissensbissen und Zweifel. Ja, viele die Propheten und Lehrer waren von der Gesellschaft getötet, aber gibt es viel zu wenig jener, die stiegen bis zu dieser Vorbestimmung. Und jene, für die gab es Vorbestimmung der Selbstaufopferung, sie wussten es, fühlten es, darum haben sie selbst das Martyrium erwählt. Niemand drängten sie zu diesem Weg, niemand agitierten für es, oft war es im Gegenteil: Rieten ab. Es ist genug sich zu erinnern, wie Petrus abraten Christus und hatte darauf die Antwort erhalten: "Hebe dich, Satan, von mir! du bist mir ärgerlich". Darum wenn rufen die Leute Sie sich zu aufopfern irgendeiner seiner Idole wegen, dann höchstwahrscheinlich ist das vom Böse, und sie wollen, als die Gauner, zu ausschlachten Sie. Jedoch ist das eine besondere Abart der Gauner, die operieren nicht mit dem Geld, aber mit den Leben, und diese Opfer werden die Macht und die Kost der Ambitionen ihnen und ihren Gönner bringen. Wenn können sie zu Ihnen überreden, Sie haben eine Möglichkeit zu dienen nicht dem Gott, aber dem Teufel. Wenn ist der Weg der Opferbereitschaft Ihrige Vorbestimmung, Sie selbst werden es fühlen, Sie selbst werden nach dem Kampf streben und die Waffen suchen, und niemand wird Sie dafür agitieren, eher werden sie Ihnen verhindern und abraten.

Jedoch wollen wir zum Hauptthema zurückkommen: Doch an wen muss man glauben? Welche Religion ist mehr richtige? Also alle die Religionen sind richtigen ANNÄHERND, weil sagten alle die Lehrer und Propheten über gleich Einziggott, über die gleiche empfohlene Lebensweise, über die gleichen Gebote. Jene Varianten, zu den klammern sich jene wer entfachen den religiösen Hader, diese Varianten abhängen nur vom Platz, Zeit und Niveau der Predigt.

Eines einfach Beispiel: Wo in der Bibel ist es geschrieben, als ob wäre verboten zu haben die Ehefrauen mehr als einer? Jedoch, es wäre möglich in der Tat beobachten, wie hätte ein Christ seinen Nachbar gerichtet, weil hat er vier Frauen. Jedoch diesmal ist alles in Ordnung mit dem Moslem, weil erlaubt der Koran, um bis zu vier Frauen zu haben. Aber der Christ sündigt in der gegebenen Situation, weil verletzt er das Gebot des Christus: "Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet". Ein weiteres Beispiel: Ein Moslem richtet Adept des Krishna, weil statt eines Gebets, wiederholt er die Macha-Mantra: "Hare Krishna, hare Krishna, Krishna Krishna, hare hare..." Doch ist es möglich, Mohammed konnte den Lehrer Krishna einfach nicht kennen, den predigt in einem anderen Land, einige Jahrtausende vor ihm. Und dann gab es weder Internet, noch Flugzeugen, noch Züge. Dann gab es völlig verschiedene Welten. Und hatte das keinen Sinn, damit geben den Araber solche Weise des Umganges mit Gott, wie die Mantras: Das konnte die überflüssigen nutzlosen Schwierigkeiten bringen, weil ist das übliche Gebet verständlicher und klar für sie und für die Christen. Jedoch für Hindus, die haben zu den Mantras im höheren Grad sich gewöhnt, diese Weise wirkte erfolgreich und trug bei zur Festigung des Glaubens. Und Mohammed ganz und gar nicht verbot zu anerkennen Krishna als ein Lehrer und die Mantras zu anwenden. Die Wege des Allah sind so sehr mannigfaltig und zahlreich, daß nur ein Mensch, wenn sogar ist er ein Genius, sogar ein Prophet, aber wären nicht genug sogar 1000 Jahre, damit er über alle Wege erzählen kann und alle Wege gelehrt hat. Warum glauben manche, als ob wäre das Christentum die grausamste und blutige Religion? Weil im Mittelalter oft war das Gebot übertreten: "Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet". Darum wäre es besser für die Adepten jeder Religion zu beobachten ihre selbst Gebote, anstatt zu verurteilen andere Religionen.

Man muss nicht nach einer idealen Glaubenslehre auf der Erde suchen, an der wäre die Möglichkeit sich zu anschließen. Wenn hätte solche Sache existiert, wir hätten eine Gesellschaft ähnlich zu etwas ideale und eine Ähnlichkeit des Paradieses gesehen. Aber wenn gibt es kein Paradies auf Erden, es bedeutet, daß gibt es keine Gesellschaft, zur hätte man gemusst blind nachgehen. Jede Weltreligion ist passend, die bekennt Einziggott den Schöpfer. Doch die endliche Ermittlung des Schicksals in der Ewigkeit ganz und gar nicht hängt, an welcher Gesellschaft haben Sie sich angeschlossen, am Glauben der Väter oder, berücksichtigend Ihrigen individuellen Besonderheiten, hat etwas anderes nach Ihrigem Sinn sein zugesagt. Doch können Sie gänzlich absagen sich zu anschließen an welcher auf immer Gemeinschaft. Alles hängt ab davon soviel perfekt ist Ihrigen Glauben. Beachten Sie auf die Worte des Christus: "Dein Glaube hat dir geholfen". Gerade der persönliche Glaube, aber kein noch etwas. Wie waren Sie eifrig in der Vervollkommnung sich selbst und Ihrige Glaube, so hoch werden Sie in der Ewigkeit gestiegen sein. Und die Frage: "An welchem Gott muss man glauben?" - diese Frage ist sinnlos, weil ist Gott nur ein, und wenn Vorname, den wenden Sie an, äußert den Ruhm und Ehrfurcht, dann ist alles in Ordnung.

Nur muss man lösen ein brennend Mißverständnis. Ein Prophet oder Lehrer, das ist ein Mensch, der hat die Klarheit erreicht. In gewisser Weise findet er eine Einigkeit mit dem Gott, darum im Indien hießen solchen Menschen traditionsgemäß "Bhagwan", was bedeutet "der Herr". Aber diese Sache ganz und gar nicht bedeutet, als ob wäre einen oder anderen Lehrer Gott geworden. Wie muss man Christus meinen: als Gott oder als der große Mensch? Versuchen Sie zu lösen es persönlich, aber jedoch wenn können Sie nicht, gibt es keines groß Probleme, einfach konzentrieren Sie nicht die Aufmerksamkeit auf beliebige Frage, die ist unbegreifliche für Sie. Doch in den beiden Fallen werden Sie dem Christus Achtung erweisen. Wenn hätte die Mehrheit genau so gehandelt, man hätte gekonnt diese zwei Religionen, der Islam und Christentum, versöhnen und vereinigen. Aber die Perfektion bleibt der Gesellschaft versagt. Die Perfektion ist für Persönlichkeit gegeben. Seien Sie ein Individuum, verfolgen Sie Ihren eigenen Weg. Die Gesellschaft ist wie eine Störung im Rundfunk, sie wird Ihnen irreführen.


Wir haben die Heilige Schriften. Nicht in Einzahl. Der Apostel Paulus hatte ausgesprochen, daß alle Schrift ist nützlich, er sagte es noch immer in jene Jahre, wann waren nicht die Bücher in eine Bibel vereint. So es ist besser nicht sich verhalten zur kanonischen Anerkennung sehr anspruchsvoll. Wir haben Natur, die können wir, gewissermaßen, für ein Buch halten. Wir haben eigen Gewissen, Bewußtsein, daß kann man halten für ein Lehrbuch auch. Wenn ist es schwer alles dies in seiner Ganzheit zu erfassen, zu bewältigen, so ist es ein Merkmal, daß muss man sich entwickeln, sich vervollkommnen, kluger und ehrlicher werden. Doch gibt es die zweite Leidenschaft, nach der sexuellen Leidenschaft, das ist Wissbegier, die Streben nach den Spielen und nach der Neuheit, das heißt, Streben, die führt zur Erkenntnis. Das ist nicht eine unangenehme Gewalt über sich selbst, weil bringt das Erkennen der Neuerung die Freude, obwohl manchmal muss man Anstrengungen machen. Der Herr hat Ihnen den Verstand beschert, ebenfalls den Wunsch und die Fähigkeit um zu entwickeln ihn. Wenn haben Sie auf die Entwicklung verzichtet, das ist gleich Vergraben das Talent in den Boden. Die klinischen Schwachsinnige können unbesorgt sein: Der Herr ist gerecht und wird Er nicht streng von ihnen verlangen. Aber jene, die haben sein Verstand in Ordnung, es ist nötig ihm zu lernen und sich zu entwickeln, weil ist die Verweigerung der Entwicklung einzige Sünde, weil ist sie einen Grund der alle anderen Sünden, die sind möglichen. Die Vervollkommnung der Fähigkeiten, die sind uns von Gott gegeben, das ist ein Ziel und Zweckbestimmung unseres Lebens, das ist eine Schule. Sein Sie nach Möglichkeit vollkommenen, und wird Eure Glaube richtig sein. Eure Glaube wird Ihnen geholfen haben. Amen.

Thursday, May 7, 2015

Volk Pöbel.

        Seit Anfang muss man bemerken, sowohl die Entstehung des Menschen von den Affen, als auch andere Aspekte der Lehre des Darwin, tatsächlich sind sie alle nur Hypothesen und keinen Fakten, die wären wissenschaftlich bewiesen. Jedoch, die Ähnlichkeit des konformistischen Verhaltens kann beobachtet sein bei den ganz verschieden Arten der Herdentiere, und nicht nur bei den Säugetieren. Der Instinkt des Konformismus spricht an effektiv und störungsfrei. Kaum ein Teilnehmer des Schwarmes bemerkt eine Gefahr und erschreckt, dieser Schreck übergibt augenblicklich am alle Schwarm, der, je nach dem Charakter der Gefahr, ergreift die Flucht oder sich defensiv verhält. Wenn wir nehmen zum Beispiel einen Zeitraum ein Hundert Jahren, keine Evolution tritt ein in dieser Periode, darum dieser Instinkt kann nicht in wildem Schwarm schaden, weil gibt es keine Sache, der mochte er schaden. Es wäre nicht überflüssig anmerken, daß in der Regel, das konformistische Verhalten hat über selbst keinen Zwang in einem tierischen Schwarm. Nur hätte niemand eines einzelnen Einzelwesen beachtet, sogar hätte niemand es bemerkt. Und das Verhalten der Urmenschen, unabhängig von der wirklichen Entstehung des Menschen, über was wissen wir nichts, schwerlich musste es vom Verhalten der Herdentiere sehr sich unterschieden.
       Es möglich wäre viel große Anzahl der Seiten ausnutzen für die Beschreibung der allmähliche Übergang vom ursprünglichen und wilden Zustand der Herde zu jenem sozialen Zustand, den nennen wir zivilisiert und der dauert schon einige Jahrtausende. Es ist möglich, es gibt Interessenten zu untersuchen vom gegenwärtigen Gesichtspunkt und zu beschreiben diesen Übergang von wildem Zustand zu einem zivilisierte, es ist nicht ausgeschlossen, daß wäre ein Nutzen von diesem, aber haben wir keine Zeitmaschine, damit können wir zur Vergangenheit wiederkommen um diesen Prozeß zu korrigieren, höchstwahrscheinlich ist es zum Besseren. Es ist zum Besseren, weil in der Regel, führt eine Intervention im natürlichen Gang der Ereignisse zu nichts gut. Jedoch wir sind gesetzt vor Tatsache, die schon hat sich ereignet: wir leben gerade in dieser schon gefestigten zivilisierten Welt mit dem konformistischen Instinkt, der, leider, ist völlig übriggeblieben, und jeder Mensch ist in der Lage zu berichtigen sein Schicksal und ist er frei es zu tun, darum werden wir jene Zivilisation und Gesellschaft ansehen, die haben wir angetroffen, seiend in dieser Epoche geboren, und die existiert schon einige Jahrtausende.
        Unabhängig, welchen Zeitpunkt hätten wir genommen in dieser Epoche der zivilisierten Menschheit, als eine Gesetzmäßigkeit, gibt es eines und derselbe Modell eines interessanten Aspekts der wechselseitigen Beziehungen können Sie sehen. Das ist Modell der Konfrontation einer entwickelten und talentvollen Persönlichkeit, gegen die zurückgebliebene und mittelmäßige Menschenmenge, das ist der gleiche Volk Pöbel.
        In den Evangelien Jesus Christus erwähnt vielfach über Verfolgung der Propheten und Lehrmeister der Menschheit in der Vergangenheit und schließlich Er Selbst wurde ein Opfer gleicher Verfolgung. Es hätte geschienen, daß jener Teil der Menschheit, der hat fest an Ihn geglaubt, die Christen, wie an Gott, und die Moslems, wie an einen Propheten, sie mussten eine Lehre für Zukunft bekommen und die richtigen Schlussfolgerungen tun. Jedoch der Pöbel aller Zeiten und Völker verdreht alles auf seine Art. Also in diesem Fall hat eine Meinung gebildet, als ob wären die Juden schulden in der Verfolgung des Christus. Jedoch, tatsächlich, in jener Zeit gab es keine Nation, kein Land auf der Erde, wo sowieso hätte nicht der Volk Pöbels nach dem Jesus Christ gejagt. Beschuldigend die Juden, praktisch alle die Völker, sie selbst fuhren fort zu verfolgen jene, wer waren besser und mehr edel, die förderten den Fortschritt und geschichtliche Entwicklung. In der Wendeepoche der Renaissance, unter dem Deckmantel der Hexenverfolgung, waren viele hervorragenden Personen, Jeanne d’Arc, Jan Hus und anderen auf dem Scheiterhaufen wurden. In jeder geschichtlichen Epoche der Änderungen sich verschärfte dieser Kampf, diese Konfrontation.
        Im zwanzigsten Jahrhundert hat diese Konfrontation wie nie früher sich zugespitzt. Die prophetischen Worte des Jesus Christ haben sich erfüllt: "Ich bin in dem Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmt mich nicht auf; wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr aufnehmen." Und sie haben "in seinen eigenen Namen gekommen:" Lenin, Stalin, Hitler. Und sie versuchten eine Hölle auf der Erde zu bilden, aber die Menschheit hat diese Runde gegen die Mächte des Dunkels gewonnen. Der Volk Pöbel huldigte mit der Kriecherei den blutigen Diktatoren, breitete aus ihnen den Teppich Fußwege, applaudierte ihnen, glaubte ihnen beweislosen Versprechen. Aber das allmächtige Übel, wie scheint es, tatsächlich hat er eigene ihm Schwächen. Die erste Schwäche: Die Mächte des Übels können nicht untereinander im Frieden sein. Die zweite Schwäche: Wenn leben auf Lüge, früher oder später wird es schlecht auf der Wirtschaft sich auswirken. Gerade diese zwei Faktoren haben die Menschheit errettet.
        Wollen wir zum späten Mittelalter jetzt wiederkommen, das heißt zur Renaissance. Gerade in diesem Moment der Geschichte war der Anfang des Progreß gemacht, nicht nur technischen, aber was ist wichtiger, des sozialen Progreß. Und jetzt ist es ein guter Zeitpunkt, sich zu erinnern die Psychologie eines Menschen der Menschenmenge, das heißt, des Volk Pöbels, des Schräubchens des Systems.
        Für einen Menschen des Menschenhaufens ist es unmöglich der gemeinsamen Meinung entgegenstehen. Er hat sich gewöhnt nicht zu denken unabhängig. Er hat ein ebensolches Gehirn, aber er weiß nicht nutzen ihm fast. Darum ist es schwer und fürchterlich ihm allein zu sein. Im Gegenteil, seiend in einer Menschenmenge, die Unterstützung dieser Menschenmenge kann solche Kräfte zunichte machen, als der sexuelle Instinkt oder sogar der Selbsterhaltungstrieb. Doch gibt es ein Vorbehalt: "Geteiltes Leid ist halbes Leid" im Russisch bedeutet: "Öffentlich sogar der Tod ist schön." ("На миру и смерть красна"). Wenn geht er dorthin wo ist es gefährlich, nur die Anwesenheit der Menge schon ihn beruhigt, lullt ihn ein und schläfert ihn ein. Wenn neben ist jemand leblos gefallen, aber schwerlich kann es mit ihm geschehen: Doch die Menge geht weiter, es bedeutet man kann. Selbstverständlich beurteilt er so nicht, er so empfindet. Auf solche Weise, er braucht keine heroischen Anstrengungen, um seinen Instinkten zu besiegen, weil hilft ihm der konformistische Instinkt. Wenn beginnt er zu reflektieren, zu denken, er hätte verstanden daß ist er betrogen, das viel Sachen stimmen nicht, daß seine Gegenwart hier ist unsinnig, aber er denkt nicht, er reflektiert nicht, so deswegen lässt er zu ausnutzen ihn als einen Bauer in irgendeinem fragwürdigen Spiel.
       Auf welche Weise ein Mensch fühlt nicht eine Gefahr, genauso kann er eines beliebige Übel machen, ohne Begreifen es völlig. Dabei, wenn beginnt er zu zweifeln, es genügt ihm zu blicken auf die Leute, und wenn sie verurteilen ihn nicht, aber dasselbe tun, er fühlt sich schon gerechtfertig, die Instinkte des Übels, die waren früher im Unterbewusstsein versteckt, jetzt sie brechen aus nach außen mit allen möglichen Folgen. Die Kraft des Volk Pöbels ist tatsächlich eine große Kraft, aber ist sie, als ob blind, töricht, aber ist es möglich sie zu verwalten, und die dämonischen Personen nutzen die Gelegenheit.
       So wie können wir die Ursache des obigen materiellen und sozialen Fortschrittes erklären? Sogar hätte ich nicht ein Sozialen gesagt, aber Sozial-sittlichen, und wäre es mehr exakt, jedoch die Bedeutung des Wortes "sittlich" während der letzten Jahrhunderte ist sehr entwertet. Die Bedeutung dieses Wortes jetzt spiegelt nicht wider das, was war unsprünglich in es gelegt, aber jetzt gibt es die puritanisch und verbietend Verfassungen des Volk Pöbels, und jetzt bringt diese Bedeutung statt der realen Reinheit, die eingebildete Reinheit in einer Knechtschaft, in der Unterwürfigkeit den Meinungen der dummen Menschenmenge. Wenn auf das Wort "sittlich" verzichten, das Adjektiv "sozial" mit dem Wort "Fortschritt" zusammen, es wird breiter die verschiedenen positiven Begleiterscheinungen und Begriffen umfassen, weil geht es über den Fortschritt, aber nicht über eine Degradation. Jetzt treten heran wir, ich das erinnere, um ein Paradox zu erklären: Ungeachtet der weltweiten Übermacht des Volk Pöbels, die Menschheit wird los die mittelalterliche Stagnation und schreitet fort. Warum passiert es?
        Wie es bekannt ist, ausnahmslos in jedem Land lebt das Volk Pöbel, ohne nachzudenken tief, laut einer gefestigten Schablone. Diese Schablone heißt die Tradition. Das wäre nicht eines groß Irrtum zu annehmen, daß diese Traditionen sind zufällig geformt, wie Folgen des zufälligen Satzes der Umstände, die erlebt, das heißt, die der ein oder das andere Volk ist durchgegangen. Das ist völlig eine zulässige Vergleichung, jedes Volk hat oder hat nicht Glück mit der geographischen Situation und also mit den territorialen Ressoursen, genauso kann man sagen über Glück oder Mißgeschick mit den Traditionen, die sind schon geformt. So nicht alle Völker meinen, als ob wäre ungebührlich ungesellig sein, sich zu zurückziehen im Kreis seiner Familie oder der Freunde oder einer Interessengemeinschaft (im weiten Sinne), und das gab die Möglichkeit den gewissen Personen sich zu entwickeln, und wie eine natürliche Folge davon, zu gebrauchen in der Praxis ihres entwickelt (ohne zurückgehalten Hemmungen von Gesellschaft) Potenzial. Jedoch jene Länder, wo war es Sitte seiner Staatsbürger zu machen Sklaven, entgegen den allen Glaubenslehren der weltweiten Religionen, die Tradition des zwangsläufigen Kollektivismus war geformt und der totalen Kontrolle über Persönlichkeit. Bis die Traditionen sich verändern in diesen Ländern in der Richtung der Freiheit der Persönlichkeit, ist es vergönnt ihnen zu bleiben im Mittelalter, und ihnen werden nicht helfen weder die Sklavenarbeit der Millionen Häftlinge, noch die riesigen Territorien, noch die Bodenschätze, noch das Stehlen der Erfindungen, sogar zwecks des Kriegs. Die individualistischen Gemüter (hier ist die wahrhafte Sittlichkeit!) sind nach der Freiheit der Persönlichkeit gerichtet, nach der Wahrheit, nach der Nächstenliebe, und die Länder, wo herrschen vor solche Sittlichkeit, sie lösen die Probleme erfolgreich, sogar solche Probleme, die schienen unlösbaren in den vorigen Jahrhunderten, zum Beispiel, wie das Problem der nationalen und Rassendiskriminierung, das Problem des Elendes und der Unterernährung, und schließlich, das Problem der Übermacht der puritanischen Moral, die verzerrte das wahrhafte Christentum für viele Jahrhunderte.
        Gott hat den Verstand zu Leuten gegeben, damit dieser Verstand wäre nicht untätig. Ein Mensch, der stützt sich auf den Traditionen und geht nicht nach seinem Kopf, es ist das Gleiche, was ein Mensch, der hat die gesunden Beine, aber an Krücken geht. Werfen Sie hinaus die Krücken und gehen Sie mit den Füßen! Wenn wird Ihrige Gangart selbe, das wäre gut. Wenn Ihrige Gang danach verändert sich, das wäre gut auch. In der Hauptsache, damit diese Gangart wäre nur eigen Ihrige geworden. Wenn Ihriges Benehmen wird zu stehen im Einklang mit den anderen Leuten fortfahren, es hätte keine schlecht gewesen. Wenn es den Rahmen der Traditionen sprengt, es hätte keine schlecht gewesen auch. Einfach im letzten Fall wäre es besser zu suchen eine Umgebung, die hätte auf Sie mit der Toleranz sich beziehen. Damit können Sie zu bleiben frei fortfahren, wäre es besser sich über dem Fortschritt der Menschheit kein Kopfzerbrechen machen, aber wäre es besser sich wegen Ihriges persönlichen Fortschrittes Sorgen machen. Sich vergegenständlichend wie eine Persönlichkeit, nur durch dies werden Sie aller Menschheit helfen zu werden ein wenig perfekter, und das ist genug. Noch ist es nötig nichts von Ihnen für Wohl der Menschheit. Wenn haben Sie zu sein ein Schräubchen des Systems, ein Mitglied des Volk Pöbels aufgehört, dann können Sie sicher sein, daß durch dies hat die Menschheit ein bisschen zum Licht sich verschoben.
        Betitelnd diese Arbeit "Volk Pöbel", ich meinte ganz und gar nicht irgendeine Kaste oder Stand. Ein Mensch, der ist mit den Vorurteilen der Kaste, Rasse oder Nation belastet, er ist schon eines typisch Repräsentant des Volk Pöbels. Einer vor ihnen kann sein sowohl ein Wissenschaftler als auch ein Landstreicher, als auch sogar ein Staatschef, das heißt, irgendjemand. Zu sein eine freie Person kann irgendjemand auch, und wie hat die historische Praxis gezeigt, wo auch immer, sogar in solchen sklavischen und konformistischen Staaten, als die Sowjetunion, das China und das Nordkorea. Damit davonkommen vom viehischen Zustand, es ist nicht Not des Geldes, keine Not zu falsifizieren irgendeine Standesgehörigkeit, keine Not zu ändern Religion. (Weil alle die Lehrer und Propheten sagten über die gleiche Sache. (Das ist eines groß Thema und es brauche eines abgesondert Buch, das wird bald geschrieben sein, wenn Gott lässt zu schreiben). Tatsächlich kann niemand Sie im viehischen Zustand festhalten infolge einer einfachen Ursache, daß nur Gott kann Ihrigen Gedanken erraten, und niemand noch. Es gibt nichts weder schmählich, noch unverbesserlich, daß waren Sie ein von den Repräsentanten des Volk Pöbels in der Vergangenheit. Alle sind das durchgegangen, weil jeder haben sie von Kinderjahren in Gesellschaft geraten. Nur eine Sache kann schmählich sein, das ist Unlust herauskommen von diesem Zustand. Das hängt nur von einzigem Faktor, wer es Ihnen vergönnt ist zu sein: nur von Ihriger eigener Wahl. Nur einzige Sache brauchen Sie, damit aufhören Sie zu sein ein Teil des Volk Pöbels: beginnen zu denken mit Ihrigem eigen Kopf. Nun, das ist noch: zuerst zu prüfen ist obligatorisch, der eine oder der andere Gedanke, ob ist sie Ihrige eigen, oder ist sie von jemand anders von außen aufgezwungen? Später, wann gewöhnen an Sie mit Ihrigem eigen Kopf zu denken, das Bedürfnis dieser Selbstprüfung werde wegfallen. So ist alles in Ihren Händen: zu tun das Leben glänzend und interessant (jedoch bleibt es solches sogar in schweren Bedingungen, wie zeigt die Praxis), oder ein elendes Leben zu fristen, im gibt es eine noch schlechtere Möglichkeit, das heißt, werden ein Bauer in einem fremden satanischen Spiel.
        Konformistisch Instinkt, der so half den wilden Menschenherden und darum war er sehr nützlich früher, aber jetzt wird es ein Gift, das vergiftet Leben zur Zeit des Überganges zum zivilisierten Zustand. An und für sich, dieser Instinkt ist nicht ein Böse, wie das Feuer auch. Das Feuer kann erwärmen, beleuchten, jedoch wann überschreitet es die Grenzen seines Platzes, zum Beispiel, geht über von einer Kerze zu den Vorhängen, dann wird es zu einem klaren Bösen. Der konformistisch Instinkt wird zur Wurzel des Übels, seiend in der zivilisierten Welt. Und die Zivilisation ist auch kein Übel an und für sich. Einfach, erwies sich die Menschheit fertig nicht, um in einer zivilisierten Art und Weise der Entwicklung gehen. Tretend auf diesem Weg, es wäre besser sogleich zu ablehnen die Herdendenkweise. Ich gehe zu beenden diese Aufzeichnung mit meinem beliebten Zitat. AI Herzen, schrieb in seinem Buch "Vom anderen Ufer.": "Suche keine Rezepte in diesem Buch, gibt es nicht ihrer in ihm". Jedoch es ist durchaus möglich, unauffällig für sich selbst, hat er eines sehr wertvoll Rezept: "Wenn hätten die Leute gewollt, anstatt zu retten die Welt, retten sich selbst; anstatt zu befreien die Menschheit, sich selbst zu befreien; dann wie viel hätten sie getan sowohl für die Rettung der Welt als auch für die Befreiung der Menschheit"!
       Damit zu befreien Sie selbst, es ist genug nur eines Ihres Wunsches.

Tuesday, April 21, 2015

Die angewandten Grundlagen.

        Diese Grundlage der alle gegenwärtige Philosophie, ist der allgemeine bekannte Descartes Spruch: "Ich denke, es bedeutet daß ich existiere". Natürlich, es wird nicht darüber reden, aber über mehr engeren Fall, der ist angewandt zur gegenwärtige, ebenfalls zur nicht wirklich gegenwärtige Realität.
        Eine reine Theorie (das heißt, ohne eine experimentelle Prüfung) mit der Zeit, akkumulierend die Fehler, sie wird schwach und haltlos. Wenn nur zu aufstellen Theories, es wäre gewesen als ob eine große Anzahl der Aktionen mit den ungefähren Anzahlen: Die Fehler akkumulieren. Sie akkumulieren, ungeachtet der Anfangswerte, die sehen aus exakten, ohne Provozieren einen Zweifel.
        Stellen Sie sich vor, jemand hat eine Theorie zu entwickeln begonnen, sich stützend auf den vollkommen unsinnigen Voraussetzungen, zum Beispiel, dieser jemand hätte ein Postulat in der Grundlage gelegt, als ob hätte die Erde die Form des Würfels gehabt. Welches historische Schicksal der ähnlichen Philosophie hätte zu stattfinden gekonnt? Schon längst diese Philosophie wäre in den Strom der Vergessenheit versunken, gleich am Anfang hätte sie gekonnt keine Konkurrenz aushalten, sogar wenn sie blieb erhalten, so nur für Amüsieren und Erheitern die Leser.
        Nein. Es gibt keine Philosophie, die wäre ausgegangen von einem offenkundigen Unsinn. Alle sieht überzeugend aus, als die Bäume mit deutlich umrissen Stämme und wesentlichen Äste. Dann solchem Baum bedeckt sich mit weniger bedeutenden Ästen, mit Zweigen und kleinen Zweigen, die werden ein Dickicht, wo es ist einfach sich zu verwickeln. Und es ist natürlich, daß jeder Schöpfer lobt seiner Arbeit. Lobe erschallen, wie, zum Beispiel: "Die Lehre des Marx ist allmächtig, weil ist sie richtige."
        Sie können verbringen alle das Eure Leben, studierend jeder kleine Zweig dieses theoretischen "Baums" oder einige von ihnen (wenn Sie Zeit haben, natürlich), aber doch ohne Verstehen bis zu Ende, wer hat recht von ihnen. Aber hier, wann Sie schmecken ab einer Frucht des einen oder des anderen "Baums", nur dann alle wird klare werden.
        Widmen Sie Aufmerksamkeit, ob ist es möglich zu feststellen die Tatsache der Giftigkeit des Grüneres Knollenblätterpilz nur mit der Hilfe einer Theorie? Wahrscheinlich, noch immer niemand entschloss sich zu übernehmen solche Arbeit. Aber dennoch, wir gehen nicht die Grüneres Knollenblätterpilz sammeln für Essen, stützend uns aus der Erfahrung der Unglücklichen, die haben sich vergiftet.
        So hat es sich ergeben, daß vorangehend uns das zwanzigste Jahrhundert war ein Jahrhundert der Erkenntnis, ein Jahrhundert der Experimente. Das Experiment mit der Philosophie des Marxismus war durchgeführt fast ideal. Für das Experiment waren genommen eine Menge der völlig verschiedenen Völker mit den verschiedenen Glaubensbekenntnissen, Mentalitäten, Ebenen der Entwicklung und des Wohlstands. Sogar selbst die Sozialismus waren nicht benachteiligt mit der Vielfalt, darunter auch dem deutschen Nationalsozialismus. Also jetzt nennen Sie bitte selbst wenn ein einziges Land, sogar ein Gebiet, wo habe die Lehre des Marx ein Paradies auf Erden angepflanzt? Nur sagen Sie nicht über China, das ist gestiegen durch Betrug der alle Erde mit seinen billigen und unbrauchbaren Waren, aber ganz und gar nicht durch die Ideen des Marxismus-Leninismus. Der Schluß liegt auf der Hand: Die Ideen des Kommunismus ist ein Gift. Sowohl Kommunismus als auch Nationalsozialismus sind ein Gift, das ist schon lange auf die Müllhalde der Geschichte von aller die progressive Menschheit weggeworfen. Und nur die rückständigsten Länder, in erster Linie in puncto der Ideologie, ähnlich einem Landstreicher, die ist schon heruntergekommen, sie herausnehmen dieses Aas von Müllgrube und versuchen das auf Geschmack. Das Deutschland ist ohne alle die "Führer" große, entwickelte und freie geworden. Und nur Länder, die sind Pechvögel, im Namen eines bedeutenden Teils ihrer Staatsbürger, sie träumen von Lenin, Stalin oder Hitler.
        Wir leben in einer glücklichen Zeit, wann giftige Frucht, die so verführte die Völker während der letzten Jahrhunderte, jetzt ist sie erkannt. Dieses Wissen um sehr kostbaren Preis ist beschafft, um Preis der Dutzende von Millionen der Leben. Diejenigen ihnen fehlt den Mut zu ablegen die schlechten Gewohnheiten, die sind zuteilgeworden von der unglücklichen Erfahrung der Vergangenheit, ebenfalls diejenigen, die ohne Nachdenken, lassen sie selbst zu betrügen und zu täuschen, sie anbeten weiter die Götzen des finsteren Augenblickes der Geschichte, die sind schon längst blossgestellt, und sie dienen weiter den dunklen Mächten des Kommunismus und Faschismus. Manchmal versuchen sie zu geben einen absurden Vergleich der Ideen des Kommunismus mit dem Christentum. Hier jetzt haben wir zu einer Grundlage uns genähert.
        Christus verbreitete den Primat der Persönlichkeit über einem Kollektiv: "Selig seid ihr, so euch die Menschen hassen und euch absondern und schelten euch und verwerfen euren Namen als einen bösen um des Menschensohns willen. Freut euch alsdann und hupfet; denn siehe, euer Lohn ist groß im Himmel. Desgleichen taten ihre Väter den Propheten auch". (Lukas 6: 22-23) Gerade hier sind die ganzen gegensätzlichen Empfehlungen geben die Kommunisten. An jeder Ecke flößen ein sie, als ob wäre einsam Mensch eine Null gewesen, aber seiend alle zugleich, als ob wären sie eine große Kraft gewesen. Über dem Ergebnis, zum führt diese "große Kraft", ein bekannter Politiker (Tschernomyrdin) äußerte sich sehr treffend: "Wir wollten wie wäre besser, aber es hat als immer sich ergeben". Doch es wird die ganze Zeit so sich ergeben, weil, das ist eine natürliche Gesetzmäßigkeit: wo dominiert der Herdentrieb und ist der Individualismus verachtet, in solcher sozialen Atmosphäre warten Sie nicht, als ob hätte etwas nützliche zu sein erzeugt gekonnt. Wenn ist das Waren, sie werden nicht aushalten die Konkurrenz; wenn ist das die sozialen Formen, sie werden sehr ähnlich den Tieren der Fabel "Quartett" sein, die war vom großen Fabeldichter Krylov geschrieben: "In welcher Reihenfolge werdet ihr sich hinsetzen, sowieso seid ihr nicht in der Lage zu musizieren." Und gibt es keine Notwendigkeit viele zu theoretisieren. Was für eine Theorie, wenn gibt es die anschaulichen Beispiele in den entwickelten und prosperiert Länder des Westens, wo dominiert der Individualismus, keiner Kollektivismus. Dort findet statt der Primat des Individuums über die Gesellschaft, aber nicht anders. Das ist eine führende Grundlage der realen Wirklichkeit, und das ist nicht schwer sich zu merken es.
        Die zweite Grundlage, das sind die Werte: Gott, die Liebe, die Wahrheit, die Freiheit. Das sind die echten Werte, wogegen aufdrängt Gesellschaft den falschen Werten: das "Mutterland", ein Staat, eine Organisation, eine Partei. In diesen Angelegenheiten ist es besser nicht zu knüpfen an Überlegungen, die können uns nach nirgendwo zu weit und auf lange Sicht abführen, aber an die praktischen Beispiele. Im England gibt es keine Konzeption des "Mutterlandes" überhaupt, über das war gesagt einmal in der Durchgabe der BBC. Und wenn die Briten und Amerikaner lieben ihren Länder, also haben sie etwas, was für sie zu lieben. Wenn verliert sein Land einer von ihnen, er verliert die Freiheit, verliert Gesetz, das sichert ihn, verliert die Möglichkeit zu anwenden seinen Fähigkeiten für das Wohl der Umstehenden (es ist obligatorisch einschließlich für das Wohl seiner Familie und selbst), zu sagen es mit einem Worte, er hätte alle verloren. Aber wenn verliert ein Russe sein Land, dann was hätte er verloren? Ist es große Anzahl der Bürokraten, den unterhält er? Ist es Arbeitgeber, die zahlen nicht die Löhne zur rechten Zeit und tun das, ausgehend straflos. Ist es Bullen, die meistens sichern nicht ihn, aber eines Tages können sie beschuldigen ihn des Verbrechens das hat er nicht verübt? Oder ist es Schurken, die können eines Tages sein Haus heimlich sprengen oder unverhohlen ihn zerbomben zwecks des politischen Abenteurertums? Oder ist es andere Schurken, die können seinen Sohn zu "befrieden" den Kaukasus schicken, aber tatsächlich den Genozid verüben, die Tod und die Verbrechen zu bringen, und schließlich zu büßen mit dem Leben dafür alles? Jedoch, damit ein frei und respektierend Mensch zu werden, es ist erforderlich nur viel zu wenig: nur zu begreifen, daß die obenangeführten Personen sind realen Feinden, Okkupanten, die haben seines wahr Land vernichtet im Jahr 1917 und jetzt zechen sie auf seiner Leiche, die ist schon verwest, und "Mutterland", das versuchen sie zu lieben unter Zwang zu nötigen, es ist nur ihr satanisches Idol, und dieses Idol hat nicht zu tun mit realem Mutterland, dem widmete einmal sein Gedicht der Dichter Esenin. Das hätte nicht überflüssig zu erinnern gewesen an Hitler, der zwang zu lieben das Mutterland auch. Natürlich, zu lieben, einschließlich, die Nation, jedoch, wir werden auf dieser Frage noch zurückkommen. Und jetzt wir müssen erwähnen, wann die Anhänger des sowjetischen Patriotismus zeigen auf den Westen, als ob wären sie Patrioten nicht weniger, obwohl sind sie Patrioten tatsächlich, aber die anderen Patrioten. Und der westliche Patriotismus zeichnet sich aus jedem Merkmal, daß dort ist Staat für den Menschen, aber nicht der Mensch für den Staat, wie versuchen zu einflüstern dies die ideologischen Arbeiter und die verschiedenen patriotischen Tutoren. Versuchen Sie zu einflößen einem Amerikaner, als ob wäre er verschuldet für Amerika gewesen seit vom Moment der Geburt, und es ungeachtet was hätte er getan, trotzdem wäre er ein Schuldner bleiben. Ich vermute, daß er wird denken, daß haben Sie verrückt werden. Zu lieben sein Land, hier ist keine schmähliche Sache mit diesem, wenn gibt es etwas, was für es zu lieben. Aber zu besingen einen Staat, der malträtiert die Menschen, das ist eine Lobpreisung des Knechtes und eines klar Merkmal der sklavischen Mentalität.
        Der Begriff der Nationalität ist in meinem "Hochgebirgen" detailliert behandelt, aber im Verfolg der laufenden Ereignisse lohnt es sich nicht zu auslassen noch einen Aspekt der Nationalitätenfrage, der war nicht dort betrachtet. Ja, jede Nation ist die Menschenmenge, man muss nicht sie in eine Reihe mit den ewigen Werten aufstellen, und auch muss man nicht zurechnen eine Nationalität einer besonderen Persönlichkeit, als ein Verschulden oder Verdienst, oder als ein Gegenstand des Stolzes. Es handelt sich darum, über Befreiung der gewissen Nationalitäten von sowjetischen oder von den ähnlichen Regimes. Heutzutage solche Befreiung sind die orangen Revolutionen genannt, die kann ich nur begrüßen. Zum Beispiel, die Ukraine kann einfach nicht physisch alle die Länder der Welt befreien, die sind unterjocht, einschließlich China, Nordkorea und Kuba. Die Ukraine kann nur die Ukraine befreien, nicht teilweise, aber gänzlich.
        Gerade hier ist verborgen eine Gefahr der unrichtigen Verteilung der Werten. Leute, die helfen seine Nation zu befreien, sie tun es nicht wegen einer Nationalität, aber für die Freiheit, in erster Linie, um jeder Mensch im Einzelnen freie zu sein. Im Laufe der Befreiung handelt jeder Mensch um zu befreien sich selbst und die nahen Leute im Geiste oder in der Verwandtschaft, aber nicht als ein Debitor, der bezahlt eine Schuld, die existiert nicht, an irgendeine abstrakte Nationalität.
        Der Mechanismus der ethnischen Beziehungen ist nicht sehr verwickelt. Er ist einfach verhältnismäßig, und es gibt keine Notwendigkeit zu bilden eines philosophisches Dickicht um die Frage der ethnischen Beziehungen. Für Anfang, es ist genug zu behalten eine einfache Regel: wenn wir wissen nicht ein Mensch, aber wissen seine Nationalität, wir sind berechtigt zu sagen nur über die Wahrscheinlichkeit seines Verhalten im Folgenden, aber haben wir keine Berechtigung zu urteilen über einen Mensch nach seiner Nationalität. Eines einzig negativ Verhältnis, das ist zulässig an die Adresse von einer absolut unbekannten Person, das ist nur Mißtrauen, aber wieder ist es unabhängig von ihrer nationalen Zugehörigkeit. Aber dieses Mißtrauen muss nicht keinesfalls beleidigend aussehen, wie auch ein Schloss an der Tür oder die Alarmanlage am Fenster, die beide aussehen nicht als eine Beleidigung.
        Der ethnische Hader ist eines Übel, das kann voneinander abstoßen Menschen, die könnten zugleich Hand in Hand um gleichen Feind kämpfen, und dieser Hader ist nicht willkommen in keiner Heilige Schrift, weder in der Bibel, weder im Koran, weder im Bhagavad Gita, noch in andere. Aber das Hauptübel ist, dass statt eines Joches, von dem gibt es ein Ziel sich zu befreien, ander Joch ist aufgezwungen, das Joch des Dienstes an der Nation. Eine Verschiebung geschieht, Verschiebung in der Seite des Primats der Gesellschaft über Persönlichkeit, das wird zum Totalitarismus unvermeidlich führen, wenn stehenbleiben nicht zur rechten Zeit.
        Der Primat Persönlichkeit über Gesellschaft ist ganz und gar nicht eine Macht über Menschenmenge. Weil ist jeder Despot oder Tyrann nur ein Teil dieser Menschenmenge, unabhängig ob nahm er ober oder untere Lage in dieser Menschenmenge. Es ist nicht obligatorisch sich zu finden außer der Menschenmenge physisch. Es geht um eines geistig Einsiedlerleben, nämlich, zu haben seine eigene Meinung, nicht zu urteilen mit den Begriffen und Kategorien dieser Menschenmenge, um nicht zu stehenbleiben in der Persönlichkeitsentwicklung, aber sich zu entwickeln noch weiter, sich zu vervollkommen, ungeachtet der Meinung der Menschenmenge, oder nicht zu führen die Leute ins eigene System der Werte. Das wäre der gleich christlich westlich Individualismus.
        Und hier gibt es nur zwei Sachen, die es ist nötig zu merken.
        Die erste Grundlage: Der Primat der Persönlichkeit über Gesellschaft, das ist das echte Christentum. Der Primat der Gesellschaft über Persönlichkeit ist ein satanisch Übel, das führt zum Totalitarismus.
        Die zweite Grundlage: echten Werten, die befreien, die sind: Gott, die Liebe, die Wahrheit, die Freiheit. Falschen Werten, die unterjochen, die sind: Das "Mutterland", die Nation, der Staat, eine Organisation, eine Partei.
        Nur Sie werden zwischen diesen Werten wählen. Niemand wird diese Wahl anstatt Ihrer machen.

Saturday, April 4, 2015

Tierras Altas. Capítulo 8. La fe verdadera.

        Hay muchas religiones en la tierra, grandes y pocos. Y todos tiran en los lados diferentes, como si tuvieran miedo de descubrir las mismas cosas generales que está entre ellos. Y cada creencia como un violador persigue un fin para atrapar un alma y pisotearla bajo. Una rebaña numerosa, esto es gran ingreso. Una rebaña obediente, porque fue aplastada, es una fuerza que puede ser dirigida, y hay una posibilidad a utilizarla en sus fines. Aqui son la tentación del dinero y la tentación del poder para los omnipotentes.
        Muchos de ellos tienen las Escrituras Sagradas. Allí la verdad está, pero los interpretadores ponen los matices así, cómo es ventajosamente para los omnipotentes. Si ti mismo buscas la verdad, una vez más descubrirás lo que fue escrito en ellos, pero así no podrá nadie desorientarte por los matices que sean puestos incorrectamente. Las verdades que fueron obtenidas por tu propia experiencia, son como el dinero que ti mismo has ganado por tu trabajo, tú les guardarías y ahorrarías. Las verdades que alguien impone, son como el dinero fácil, como si fueran encontrado sobre el camino. No les apreciarás, incluso es peor: dudarás en estas verdades. Las mismas Escrituras no revocan tu propia búsqueda, de lo contrario no sería escrito: "buscad, y hallaréis; llamad, y se os abrirá". (Mateo 7 :7).
        Probad a observar por vuestros ojos, a calcular, usando vuestra razón, veréis inevitable que las verdades de profesores grandes (Jesús-Cristo, Lao-Tsu, Osho Rajneesh) contradicen a las "verdades" que vienen de las iglesias y otras muchedumbres. Las muchedumbres toman cautiva alma, los maestros la ponen en libertad. ("Entonces conocerán la verdad, y la verdad los hará libres"). (Jn 8: 32) Las iglesias instruyen de rechazar el sexo y bienes terrestres. Sin embargo, Pablo de Tarso, él mismo les ha rechazado, cuando alcanzó un nivel, donde no necesitaba más de ellos, pero en cuanto a sus alumnos que todavía no han alcanzado este nivel no recomendaba de rechazarles: "sufrirán tribulaciones en su carne que yo quisiera evitarles". (1 Cor 7: 28).
        Según las iglesias, si una pareja vive junto, pero no tiene ningún sello en el pasaporte (con los emblemas satánicos), entonces ellos adulteran, sin embargo, si el sello en el pasaporte está (con el Hoz y martillo y estrella roja), entonces su matrimonio es justo. De hecho, la mayoría de los que han formalizado el matrimonio, no sólo adulteran, sino se dedican a la prostitución, porque su matrimonio fue formalizado por interés.
        "Del Evangelio que libra, han hecho el catolicismo que oprime" (A. Hertsen) Los católicos y ortodoxos, los últimos son los mismos católicos, se han enemistado a causa de la discusión sobre esas cosas que no comprendían nada, y de hecho, ellos se han ingeniado poner la doctrina de Cristo patas arriba. Cuanto a los protestantes, yo les llamaría "semi-protestantes", porque ellos no llevaban a cabo, pero incluso esto ha dado gran resultado que ha engendrado el oeste libre. No obstante, los protestantes no podían llevar a cabo, porque hay un límite, más arriba de cual la muchedumbre no puede subir.
        Por ello no es importante, si santiguas como los católicos, ni en Chechenía montañosa exclamas: "Alá akbar!" No puedes traicionar tu fe, convirtiéndose a una religión de otra. Tú te convertirías en infiel sólo si comenzaras a negar la misma verdad que has obtenido, es decir, te decidieras a la mentira intencionada. Y no serás perfecto en la fe si renuncias a la búsqueda privada.
        Y no reprocho las iglesias por dinero obtenido, pero a causa que ellos no lo han merecido. Al contrario: Osho Rajneesh ha merecido cinco millardos dólares, si de hecho, cómo fue escrito en los periódicos que él les ha obtenido. En este caso les ha obtenido honradamente, porque llevaba al pueblo la verdad, el amor y la libertad.
        Y tú que lees estas líneas, no tengas miedo de ser ti mismo. No tengas miedo de convertirte en libre e independiente de nadie. No tengas miedo de buscar la verdad, usando la razón, el corazón puro, y el alma que canta. Porque era dicho en el Evangelio que el Dios Único que ama a ti, no puede darte una serpiente en vez del alimento espiritual que pedías de Él.
        Las muchedumbres de la gente te enseñan de renunciar de tu razón y escuchar a ellos. Aquí es propuesto a ti para convertirte en un timonel de tu propio destino. ¿Es que ellos proponen a renunciar a bienes terrestres, para recibir los bienes celestes? No obstante, es una transacción y la transacción que es carente de nobleza. Si vas a caminar por camino ascético (p. ej. el Yoga), entonces busca a los profesores de Yoga, pero no aquellos que no sabe nada en el Yoga y a veces contradicen a sí mismo. Aquí es propuesto a ti para caminar por el camino de Tantra, tras de Lao Tsu y Rajneesh. En la doctrina de Cristo el Tantra también domina, aunque el Yoga está presente un poco. No eres obligado a ir por el camino de Yoga, si no eres inclinado de matar para tu placer.
        Estas muchedumbres proponen a ti a hallar una felicidad en la eternidad, renunciando temporalmente de todas las alegrías. Sin embargo, alcanzar la cima puede sin sacrificar su felicidad terrestre. Sólo no confundas las alegrías terrestres y verdaderas con las falsas. No mezcles en la misma pila el amor terrestre, la salud y la estancia en la naturaleza con los narcóticos y alcohol. No mezcles la búsqueda del dinero por el dinero mismo, bienes falsos y el respecto en rebaño con la aspiración a la riqueza material por la libertad e independencia material. No mezcles en la misma pila la sed de compartir de la verdad encontrada con los amigos nuevos y el poder sobre las muchedumbres estúpidas. Jesús no convertía nadie en su fe por fuerza. Lo hacían los reyes terrestres que no habían mostrado digno de la confianza que era puesta desde arriba a ellos y habían manchado sus nombres por ello.
        Si buscas, entonces sin conocer las grandes Escrituras descubrirás lo que está en ellas. Si no buscas, entonces incluso las Escrituras no te llevarán ningún provecho a ti.
        Las muchedumbres que se llaman iglesias, ellos esclavizan. Estas líneas liberan a ti. Las muchedumbres prohiben a pensar independientemente. Aquí es dado a ti para comprender que no daría nadie consejos útiles a ti más que ti mismo, porque es Diós que dio la razón a ti. Las muchedumbres proponen a ti a renunciar a todos los bienes terrestres, incluyendo a los reales. Aquí es dado a ti una buena noticia que Dios no prohibía los bienes terrestres que son reales. Sólo sabe distinguir los bienes verdaderos de los falsos, así como sabes distinguir las setas comestibles de los venenosas. Si existen las setas venenosas,ello no significa que no puede nadie comer todas las setas en absoluto. Dios había dotado a ti las capacidades a distinguir. Estas capacidades son un don de Dios. La falta de deseo aprender, a perfeccionar y afilar tales dones, como la razón, es sentido de justicia e intuición, precisamente es el más gran pecado, porque desde esto todos los desastres y equivocaciones vienen. Teniendo estos dones que son desarrollados, no podrías cometer ningún pecado, así como, teniendo la buena vista y experiencia, no confundirías nunca una seta comestible con un venenoso. Y cayendo en una situación muy difícil, distinguirías donde está la guerra sagrada y donde están el delito y pecado.
        Aquí no es dada una religión nueva a ti. Simplemente es propuesto a quitar los hierros, en cuales la sociedad ha encadenado a ti desde la infancia. Cuando les quitas, entonces por pasos ligeros y con la gratitud alegre y oración, tú correrás arriba, hacia las cimas brillantes y cubiertas de nieve, donde no hay ningún frío feroz, ningún hambre y tristeza, sino sólo una belleza y alegría verdadera sin límites, y Él, de quién nombre que confías, defenderá a ti de las avalanchas mortales. Un preso liberado que quitara la venda desde ojos, por ojos ya fueron liberados, él asimilará las grandes Escrituras: los Vedas, las Upanishades, la Bhagavad Gita, la Biblia y el Corán. Y no tropezará allí en pasajes difíciles, cuando el Satán dijera a él: "aquí es escrito"..., como Jesús, objetará a Satán: "también es escrito"... Así sin poder desorientar al buscador de verdad que ya se ha convertido en sabio, el enemigo se retirará, siendo abochornado.
        Ello no es una doctrina nueva, sino sólo una llave de las doctrinas antiguas que fueron bien olvidadas. Las fueron olvidadas, porque leídas como si por los ojos vendados.
        Aquí no son dados conocimientos nuevos, ¿por qué darles? Si sólo es recordado que dentro de ti es contenido el gran conocimiento de todas las cosas, ¡busca ello y tú lo encontrarás!
        Aquí no es propuesto a fundar una iglesia nueva, ni una mezquita, ni una secta, ni una organización. ¡Dios no lo quiera! Aquí es propuesto a quitar la venda desde ojos y a ver en una luz verdadera esta sociedad de los esclavos, zombies y de los muertos.
        Irás, estando solo, y creerás, como Elías el Profeta, como si fueras un buscador único, pero no es la verdad. En estas montañas hay peregrinos solitarios, y si casualmente tropiezas un compañero de viaje que busca la misma cima, lo sería una gran alegría, y no es prohibido de continuar el viaje junto, continuando de quedar sí mismo. No obstante, si no encuentras nadie, no hay ninguna desgracia en esto. Desde los primeros pasos alegrarás a causa la belleza y grandeza de estas montañas y en breve cantarás canciones en otras lenguas que se reflejarían en forma del eco desde todos los lados. Y cuando subirás más arriba, entonces sentirás que el mejor Compañero de viaje que no es posible comparar con nadie, Él siempre está contigo. Él estaba contigo siempre, y cuando tú tropezabas y no podías caminar, incluso Él te llevaba a manos. Realmente no lo podías ver. Por ello, no tengas miedo de nada, sino sólo ten miedo de pasar el tiempo en vano. El tiempo que fue dado a ti para la búsqueda y estudio.
        Y no desdeñes los dones superiores de Dios que no pueden ser explicados por la ciencia terrestre, es decir, por física que es sólo un caso especial de una ciencia que es más superior. Porque Jesús había prometido: "el que en mí cree, las obras que yo hago, él las hará también; y aun mayores hará, porque yo voy al Padre", pero las muchedumbres calumniaban a Él, como si curara usando las fuerzas de Belcebú. ¡Oh, cómo es familiar! Sólo un ciego puede no notar las intrigas de sociedad, de la muchedumbre de hombres píos falsos, de cristianos falsos y de inquisidores. Si tuvieran que expiar, entonces no expiar por naturaleza de las fuerzas usadas, sino por los objetivos que obtienen, usando estas fuerzas.
        Si en la guerra sagrada, salvando a tus prójimos, mataras con una pistola a un soldado enemigo o a un guardián de cárcel, el honor y la alabanza a ti. Sin embargo, si dispararas a un prójimo, por ejemplo, a causa de la envidia, entonces el gran pecado está sobre ti. No es un pecado a causa de la aplicación de pistola. Incluso, si estrangularas a una víctima inocente a mano limpia, no serviría a ti como una excusa, ni como una circunstancia atenuante.
        Lo que pasa de la raya de física, habitualmente llaman la magia. Una magia que lleva los frutos buenos, es la magia blanca. Otra magia que lleva los frutos males, es la magia negra. Es tan simplemente y comprensible que incluso alguien que es flaco de cabeza desde el nacimiento lo comprendería. Por lo tanto, cualquiera tentativa de negar este hecho, lo complicando por los enredos verbales, es sólo una tentativa de desviar desde la verdad e imponer la mentira. Quién es un mentiroso y un padre de la mentira, es bien conocido desde la Biblia, es el diablo.
        Sin embargo, no intentes de entrometerse seriamente en el plan Divino. Una cosa es si paras una tormenta en el mar, disipas una nube o incineras por mirada a un enemigo malo, donde muchas exhortaciones juntas y sabias no actuaban y él era peligroso. Sin embargo, no intentes de explosionar el sol, ni desplazar la Tierra desde su órbita, ni incluso revertir las profecías de apocalipsis. Dios no lo permitiría, y una catástrofe personal puede pasar para ti, después de cual tendrías que vagar muy largo tiempo en los lugares desagradables.
        Y vosotros, creyentes, no seáis divulgadores de chismes y no reprobéis a nadie, especialmente sin conocer su culpa claramente. Que cada persona no convenciera a nadie lo que no es conocido a ella misma. La Unidad de Dios si es singular o triple, poco probable que alguien pudiera convencerse por su propia experiencia. Es un motivo de guerra, pero no es para guerra sagrada, sino para enemistad de pecado y las guerras de rapiña. Y no debatáis, en cuanto Jesús era Divino, ni en cuanto Él era humano. Que cada persona lo intente de aprender independientemente si lo puede. No os inquietéis sobre ello que no podéis comprender, Dios no exigirá por esto, sino Él exigirá por lo que era comprensible, pero no queréis comprender.
        Vosotros, musulmanes, sabed que los cristianos no son vuestros enemigos. Y vosotros, cristianos, sabed que los musulmanes no son vuestros enemigos, y cada persona responde sólo por sí mismo, por ello, si repruebas y censuras, no digas "nosotros", sino di "yo". No sois enemigo unos a otros. Aquellos se enemistan que están a la zaga, pero aquellos que han subido arriba, están en paz entre ellos. Cada de vosotros crecéis en vuestra fe, entonces podréis considerar hermanos unos a otros.
        No obstante, no son vuestros hermanos aquellos que quemaban a heterodoxos en las plazas. No son vuestros hermanos aquellos que han volado las torres en Nueva York. No son vuestros hermanos los que en la época de Gengis Kan habían implantado una ideología satánica para siglos, la ideología conformista de sociedad como una colmena abejuna. Cada hombre no es un miembro de colmena, ni de hormiguero, sino fue creado por Dios, cómo un individuo que es capaz de pensar libremente. Y la parte de humanidad que ha aceptado esa ideología, rechazaba tanto la fe cristiana como musulmán, y judías, y budista, y ella implantaba la ignorancia, las torturas, los fusilamientos, los campos de concentraciones, y enseñaba los otros pueblos hacerlo.
        Ellos habían trasladado la capital desde el noroeste a la ciudad sobre siete colinas, allí habían alzado la bandera roja y durante 74 años gobernaban de allí por este bacanal que intentaban propagar para todo el mundo. Introdujeron la adoración la "Patria" que de hecho es la Meretriz de Babilonia, pero todavía no resultaba nada. Aparentemente todavía es pronto para cumplirse la profecía del Apocalipsis de san Juan sobre subida al trono de anticristo en todo el mundo, sin embargo ello era sólo una prueba de fuerzas. Incluyendo ahora ellos maduran los planes para convertir la Tierra en infierno. Querían atacar a los Estados Unidos, pero no lo pueden. Y entonces, después de terminar la bacanal roja, ellos como si expresaron la confesión, pero no arrepintieron, sino armaron una cantera contra una tribu que se llama "nojches" (los Chechenos). Aunque los últimos no estimen a Jesús como Dios, sino en las relaciones entre ellos, mantienen los preceptos del profeta Isá en más gran medida que aquellos cuales se llaman cristianos, pero traicionaron su fe, permitían las invasiones de soldados del Ejército Rojo en los templos con obscenidades y bandolerismo, permitían los asesinatos de los más liberales reyes, y adoraban la bestia roja y fascista y sus servidores: Lenin y Stalin. Y el fascismo germano es un mal que ha separado por germación de ellos.
        Por décadas destruían y a su propio pueblo y a los otros pueblos, andaban de juerga y encarcelaban a sus vecinos que se atrevieron a diferir por algo, y ahora bajo pretexto de una lucha contra bandolersimo, ellos cometen el genocidio en el Cáucaso. Son una oscuridad y no pueden vencer la luz. Tendrán que expiar por todos sus delitos, y quien dice: "ellos son nuestros", él repartirá su suerte, si no arrepiente. Y la guerra sería sagrada contra ellos.
        Cuanto el primer Shamil (en el siglo XIX), también el segundo, los dos no son bandidos, sino guerreros sacros. Dios ha dado a ti la razón, la intuición y los otros dones, es suficiente para tomar la resolución justa, a cual parte debe ponerse.
        Para facilitar el acceso a estos dones inferiores, Dios ha dado las Escrituras a ti. Aprenderás de los salmos de David y de las otras escrituras, cual será el resultado de un enemigo que prospera por temporalmente. La historia enseña lo mismo. Todos los estados totalitarios y sus cómplices sufrirán el mismo destino, como el imperio de Hitler y sus cómplices. Abandonemos a ellos.
        Aquí ya tercer capítulo vagamos en laberintos del infierno, examinando sus sombras estrafalarias y amenazadores, a veces abominables. Era como una visita informativa. Era necesario en la misma manera, cómo es necesario a veces de disecar los cadáveres, para salvar las vidas después de eso. Y sabe que cada hombre no ha nacido para sufrir, sino para felicidad eterna, y para eso sólo una cosa es necesaria: el propio consentimiento de este hombre.
        Abandonemos los cadáveres foches y vayamos, donde la vida tiene lugar. Donde la vida está, allí el amor está. Y una vez vendremos, donde no hay ninguna muerte.
        Dejamos la prisión, presos de cual odian uno a otro y son preparados para roer la garganta uno a otro. Y los guardianes crueles les maltratan y forman las mismas relaciones entre ellos. Nos escapamos en la libertad, desde la celda que es mal ventilada al aire libre. Huimos desde lugar, donde lavazas son vertidas en el río, el aire es envenenado por humo de fábrica y el cielo ha perdido su color azul.
       Huimos allí, donde los arroyos murmuran, llevando sus aguas cristalinas y puras al río intacto.
       Huimos allí, donde bajo del cielo azul los pájaros en los árboles glorifican a Dios. Cuando después de una vanidad larga te ibas en el bosque, es posible, parecía a ti como si ellos saludaron a ti. No obstante, si ya has creído en Dios y sabes que saludan a Él, no lo sería una alegría menor, por lo tanto, disfrutando del canto de ellos, y entonces también tú no te equivocabas.
       ¡Huimos del ruido y vanidad! Más lejos desde la vanidad, tanto más del silencio. Y una vez tú verás, donde las voces y sonidos públicos callan, allí una Voz del Silencio reivindica cada vez más fuerte, gritando usando su silencio, ¡y él es excelente! Porque informa sobre algo querido y significativo, y no lo puede expresar por palabras. Cuando no hay viento, también los árboles, callando, ellos hablan de algo grande y significativo, y cada hierbecita transmite esa gran esencia de la existencia. De este mundo, donde no hay pasado ni futuro, sino sólo el presente, el "ahora" eterna, de su manera las rocas hablan que se han helado hace siglos e incluso las piedras inanimadas de los planetas ajenos. Por la noche las estrellas, por su gran número dan a conocer a ti sobre la grandeza de universo, es decir, de tu refugio temporal, pero de la mañana, una tras otra, se disuelven en los rayos de sol que es semejante a ellas, y la luna vieja, apagándose, como si pasara un saludo cariñoso a ti desde todo el universo.
        Y en el silencio nocturno si un pato, siendo asustado, echara a volar sobre el río, o una estrella pasara volando por el cielo nocturno entre los "ojos" inmóviles de estrellas que te miran, pero no romperían el silencio lindo, usando esto, sino sólo lo destacarían. Y este Silencio indica a la presencia eterna de Él que no podemos entender en su totalidad, incluso ni verlo.
        Una vez, las cuerdas de tu alma comenzarán a resonar, y, probando alguna purificación pequeña, querrás más. Y encontrando el más favorito lugar en el bosque, puedes querer tal hermoso lugar que no podría ser encontrado en la tierra. Y experimentando alegría con la más hermosa querida (o con el más hermoso querido), una vez, querrás ser infiel a ella o a él con alguien que no podría ser encontrado en el mundo físico.
        Porque allá de todo esto hay una gran cosa excelente es escondida. Es la gran significación de la existencia eterna.
        Comenzarás a sentir que la alegría pudiera ser más grande y la querrás, pero es poco probable que tu cuerpo físico que es frágil, pudiera aguantar así mucha luz y felicidad y de todo que fuera vinculado con esto. No es asombroso que Moisés dijo que encontrándose con Dios, el hombre moriría inmediatamente.
        Sin embargo, fuera un error de afligirse que todavía no has madurado para que puedas cruzarte cara a cara con esto. Sería cómicamente si un niño se aflige que todavía no es adulto. La espera de gran encuentro también te dará alegría. El mismo encuentro, cuando serás tomado en la cima, donde eres esperado siempre.
        En los procesos del aumento y maduración espiritual, también cómo en el desarrollo físico, hay venenos que pueden poner el freno o cesar el aumento, y hay de substancias útiles que pueden acelerarlo. En la vida espiritual hay también venenos, vitaminas y elixires peculiares de crecimiento. Eres libre a elegirles independientemente.
        La cima brillante te esperaba y espera siempre. Y allí hay todo para ti que aquí no era suficiente, y de cual no es posible hablar con palabras, aunque los hindús intentaban de expresarlo aproximadamente en las tres palabras: Sat-Chit-Ananda, es decir, la Existencia, la Consciencia, la Felicidad.
        Y si has leído este libro hasta el fin, eres preparado para búsqueda y prometes mucho.
        Y si has leído este libro con la alegría y coparticipación, entonces prometes más mucho, como un buscador.
        Ahora dirijámonos a nuestro Dios Único por nombre que está conforme con tu fe. Si eres un musulmán, llama Allah a Él. Si eres un judío, llama a Él Elohim o Jehová. Si un cristiano, dirígete a Jesús o a la Trinidad Santísima.
        Pide perdón por tus pecados que recuerdas y que no recuerdas.
Agradece a Él por las alegrías y aflicciones, y por lo que lees estas líneas.
        Pide a Él el que indique tus errores que no ves.
        Pide a Él el que ayude a ti orientarte en esos asuntos, donde tropiezas, dudando, los que son conocidos a ti y que no son conocidos.
        Pide a Él dar a ti la alegría que consolidara tu fe, porque para una gran fe no hay ninguna muerte, ni aflicción.
        Acuérdate que Jesús había dicho una vez: "y procurad los dones espirituales" (1 Coríntios 14:1). Pide estos dones desde Dios, pero para sin jugar con sortilegio, sino para reforzar la fe. La fe te dará la salvación, la fe te dará la alegría, la fe te dará las fuerzas y capacidades de sobrevivir y mantenerse firme entre los enemigos. Una fe implícita en algún absurdo, como un auto-abnegación, es poco probable que se realizara en nuestra época violenta, aunque en el pasado ella ayudaba. Que tu fe sea fundada sobre el amor, la razón e intuición.
        Sin embargo, no digo adiós a ti, porque creo: nos entrevistaremos en la Cima, donde todo se unirá junto, donde recibiremos todas las cosas que echamos de menos aquí, incluso más que eso, gustaremos lo que no soñábamos.
        Y conoceremos la significación de existencia, algo de cual los árboles callan, algo sobre el cual los pájaros cantan, algo sobre el cual los arroyos y cascadas se alegran. Sabremos lo que atraviesa todo el espacio, todo el tiempo y todo que está además de ellos.
        Que seas protegido por eso nombre del Dios, en cual confías. Amén.